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Verfassung der Vereinigten Staaten

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Die Verfassung der Vereinigten Staaten vom 17. September 1787 legt die politische und rechtliche Grundordnung der Vereinigten Staaten fest. Sie sieht eine föderale Republik im Stil eines Präsidialsystems vor, in der der Präsident sowohl Staats- als auch Regierungschef ist. Das politische System zeichnet sich durch eine oft als „checks and balances“ bezeichnete Gewaltenteilung aus, in der Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung zwar getrennt voneinander agieren, sich aber durch weitreichende Verschränkungen auch gegenseitig kontrollieren.

Die Verfassung der Vereinigten Staaten ist eine der ältesten republikanischen Verfassungen, die heute noch in Kraft sind[1] (die älteste ist die Verfassung der Republik San Marino, die im Jahre 1600 in Kraft trat). Der ursprüngliche Text besteht aus sieben Artikeln und wurde im Verlauf von zwei Jahrhunderten um 27 weitere Artikel ergänzt. Inhaltliche Konzepte wie die Gewaltenteilung, ein verbindlicher Grundrechtekatalog durch die Bill of Rights und das Bekenntnis zu Recht und Gesetz waren neue politische Konzepte, die im Zeitalter der Aufklärung entwickelt und verbreitet wurden.

Die Verfassung löste mit ihrer Ratifikation 1788 die vorher bestehenden Konföderationsartikel ab. Sie wurde von zwölf der dreizehn ehemaligen britischen Kolonien während des als Philadelphia Convention bekannten Verfassungskonvents entworfen.


  1. Government Printing Office



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Das '''Kabinett der Vereinigten Staaten''' ist ein Teil der Exekutive in der [[Bundesregierung (Vereinigte Staaten)|Bundesregierung]] und setzt sich aus dem [[Präsident der Vereinigten Staaten|Präsidenten]], dem [[Vizepräsident der Vereinigten Staaten|Vizepräsidenten]], den Ministern und einigen weiteren ranghohen Bundesbeamten zusammen. Obwohl es sich zu einem der einflussreichsten Organe der Bundesregierung entwickelt hat, ist der Begriff „Kabinett“ selbst nicht in der [[Verfassung der Vereinigten Staaten|Verfassung]] enthalten.
Die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten von Amerika]] gingen aus den [[Dreizehn Kolonien|dreizehn englischen Kolonien]] hervor, die 1776 ihre [[Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten|Unabhängigkeit]] erklärten. Mit dem Inkrafttreten der [[Verfassung der Vereinigten Staaten|Verfassung]] 1788 wurden die zuvor souveränen Einzelstaaten Teil einer [[Bundesrepublik]]. Mit der Westexpansion der weißen Siedler, die mit der Verdrängung der indianischen Urbevölkerung einherging, wurden immer neue Territorien als Bundesstaaten in die Union aufgenommen, zuletzt 1959 [[Alaska]] und die Inselgruppe [[Hawaii]]. Heute sind die Vereinigten Staaten der flächenmäßig drittgrößte Staat und die größte Volkswirtschaft der Erde.
Die American Civil Liberties Union (kurz ACLU, engl. „Amerikanische Bürgerrechtsunion“) ist eine US-amerikanische Nichtregierungsorganisation (NGO), die seit 1920 besteht. Sie setzt sich für Bürgerrechte und generell für Anliegen des Liberalismus ein. Eine ähnliche Organisation in Deutschland ist die Humanistische Union.
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