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Vögel

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Als Vögel (lat. aves[1], von ahd. fogal, germ. *fugla- „fliegen“) werden geflügelte, meist flugfähige Wirbeltiere mit einem Schnabel bezeichnet. Die Wissenschaft von den Vögeln ist die Vogelkunde (Ornithologie). Vögel leben auf allen Kontinenten. Bislang sind rund 10.350[2] Vogelarten bekannt.

Weblinks


  1. lat. singular avis „Vogel“, Adjektiv aviär „auf Vögel bezogen“, „von Vögeln stammend“
  2. worldbirdnames.org



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Dr. '''William Elford Leach''' (* [[2. Februar]] [[1790]] in [[Plymouth]]; † [[26. August]] [[1836]] im [[Palazzo San Sebastiano]] bei [[Tortona]]) war ein britischer [[Zoologie|Zoologe]] und [[Meeresbiologie|Meeresbiologe]].
Der Begriff '''Greifvogel''' ist die heute übliche Bezeichnung für die [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] der '''Falconiformes''' ([[Latein|lat]]. ''Falco'' „der Falke“) der [[Vögel]], die früher häufig auch als „Raubvögel“ bezeichnet wurden. Alternative und weniger gebräuchliche Bezeichnungen sind „Greife“ oder „Taggreife“. Die Einteilung dieser Ordnung ist noch nicht vollständig geklärt, so variiert je nach Quelle die Anzahl der [[Familie (Biologie)|Familien]] zwischen drei und fünf. Gewöhnlich werden die [[Habichtartige]]n, [[Falkenartige]]n, [[Fischadler]] und die [[Sekretär (Vogel)|Sekretäre]] zu dieser Ordnung gezählt. Früher wurden auch die [[Neuweltgeier]] (Cathartidea) zu den Greifvögeln gezählt, zur Zeit werden diese aber meist den [[Schreitvögel]]n zugeordnet.
Das '''Säugen''' ist die den [[Säugetiere]]n den Namen gebende Ernährungsform für den Nachwuchs. Im Gegensatz zu anderen Tierklassen, deren Nachwuchs keine elterliche Nahrungsversorgung erhält (''wie [[Reptilien]]'') oder mit normaler Nahrung gefüttert wird (''wie [[Vögel]]''), verfügen die weiblichen Säugetiere über [[Milchdrüse]]n, mit denen sie eine dem Bedarf des Nachwuchses angepasste Nährflüssigkeit, die [[Milch]], produzieren. Mit der Geburt der Jungen beginnen die Milchdrüsen die Produktion der Milch, mit der die Jungen so lange ernährt werden, bis sie in der Lage sind, normale Nahrung aufzunehmen und zu verdauen. Mit dem sich verringernden Milchbedarf der Jungen geht auch die Milchproduktion des Muttertieres zurück.
Die Kratzwürmer oder Kratzer (Acanthocephala; von griech. ἄκανθος akanthos = „Dorn“ und κεφαλή kephale = „Kopf“) sind eine Gruppe von Darmparasiten mit obligatorischem Wirtswechsel. Sie befallen als Zwischenwirte verschiedene wasserlebende und terrestrische Gliederfüßer, vor allem Insekten und Krebstiere, und als Endwirte Fische, Amphibien, Vögel und Säugetiere. Bis heute sind etwa 1100 Arten mit Körperlängen zwischen wenigen Millimetern und 70 Zentimetern beschrieben worden. Die Tiere sind in allen Entwicklungsstadien darmlos und nehmen ihre Nahrung über das Tegument auf, ein Kanalsystem in der Außenhaut. Zudem sind alle bekannten Arten getrenntgeschlechtlich. Namensgebend ist der hakenbewehrte Rüssel, mit dem sich die Tiere in der Darmwand der Wirte verankern.
Die Rohrammer (auch Rohrspatz, Emberiza schoeniclus) ist eine Vogelart aus der Familie der Ammern (Emberizidae).
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