Tabu
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Ein Tabu ist eine gesellschaftliche Verhaltensregel, die etwas streng verbietet. Charakteristisch ist, dass sie unausgesprochen bleibt und nur durch indirekte Thematisierung (z. B. Ironie) oder beredtes Schweigen in Geltung gesetzt wird; dadurch bleibt sie der Begründung und Kritik entzogen. Tabus können sich beziehen auf Wörter, Gegenstände, Handlungen, Konfliktpunkte, auf Pflanzen und Tiere, einzelne Menschen oder soziale Gruppen. Unterschieden werden können Tabus aufgrund ihres stillschweigenden Charakters von ausdrücklichen Verboten mit formalen Strafen.[1]
Weblinks
- ↑ http://tabu.sw2.euv-frankfurt-o.de/tabubegriff/index.html Hartmut Schröder, Tabubegriff
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Der '''Deutsche Freidenker-Verband e.V.''' ist eine Weltanschauungsgemeinschaft deutscher [[Freidenker]] und Mitglied der ''Weltunion der Freidenker'' mit Sitz in [[Paris]].
Die Wissenschaft in der Sowjetunion war in erheblichem Maße durch die marxistisch-leninistische Weltanschauung geprägt. Einerseits erzielten die sowjetischen Wissenschaftler Spitzenleistungen ...
Ein Nazivergleich ist der Vergleich einer Person oder ihrer Handlungsweise mit einer Person der Zeit des Nationalsozialismus oder deren Handlungsweise. In der Regel spricht man nur dann von einem Nazivergleich, wenn ...
Die Darstellung von '''[[Homosexualität]] im deutschen [[Fernsehen]]''' war lange Zeit ein [[Tabu]]thema. Zwar wurden gelegentlich Filme, die Homosexualität thematisierten (vgl. [[Homosexualität im Film]]), ausgestrahlt, auch wurde in [[Talkshow]]s darüber gesprochen, aber in Fernsehproduktionen, die sich an die breite Masse richteten, insbesondere Fernsehserien, wurde das Thema lange totgeschwiegen oder es wurden Witze über ''Homos'' gemacht. Das änderte sich erst Mitte der 1990er Jahre.
'''Histoire de Dom B…, portier des Chartreux, écrite par lui-même''' (französisch; {{"|Die selbstverfasste Geschichte des Dom B…, Pförtner der Kartäuser}}), kurz: ''Histoire de Dom B…'', ist ein Roman aus dem Jahr 1741, eines der bedeutendsten libertinen Werke des 18. Jahrhunderts. Als Verfasser wird Jean-Charles Gervaise de Latouche vermutet.
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