Spam
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Als Spam [spæm] oder Junk (englisch für: „Abfall“ oder „Plunder“) werden unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten bezeichnet, welche dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und massenhaft versandt wurden oder werbenden Inhalt haben. Dieser Vorgang wird Spamming oder Spammen genannt, der Verursacher Spammer.
Weblinks
- Verbraucherzentrale Bundesverband e. V.
- Internet-Beschwerdestelle für Deutschland
- Rechtslage und kommentierte Urteile
- Antispam-Strategien – unerwünschte Mails erkennen und abwehren – BSI-Studie
- Über den Ursprung des Wortes „Spam“ (englisch)
- Bund.de – Studie zu Antispam-Strategien
- Schlechte Nachrichten – Artikel von
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Der '''Betreff (Betr., betrifft)''' stellt in einem [[Brief]], einer [[E-Mail]] oder einem [[Usenet]]-Artikel eine Beziehung des Schreibers und/oder des Empfängers zu einer Sache, erforderlichen Aktion oder zu einem Ereignis her.
'''Hashcash''' ist eine Herangehensweise, das [[Spam]]-Problem mit technischen Mitteln zu bekämpfen. Jede [[E-Mail]] wird vom Absender mit einem Header versehen, der belegt, dass das „virtuelle Porto“ in Form von ein wenig Rechenzeit bezahlt ist. Der Empfänger kann dies mit vergleichsweise wenig Aufwand verifizieren.
Webwork bezeichnet die technische Arbeit an Web-Projekten, wie z. B. Webseiten.
Eine Teergrube (engl. Tarpit, dt. auch Teerfalle) stellt ein Verfahren dar, mit dem unerwünschte Netzwerkverbindungen künstlich verlangsamt werden und der Verbindungspartner möglichst lange blockiert wird. Teergruben kommen vor allem im Bereich der Spam- und Wurm-Bekämpfung zum Einsatz. Teergruben können prinzipiell auf jeder Schicht des OSI-Modells implementiert werden. Typisch sind Teergruben auf der IP-, TCP- und der Anwendungs-Schicht.
Sender ID, auch Sender ID Framework (SIDF), ist ein Vorschlag der MARID-Arbeitsgruppe der IETF zur Bekämpfung von Spam und basiert auf dem Sender Policy Framework und Microsofts Caller ID.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Spam aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.












