Soziologie
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Soziologie (aus dem lateinischen socius = „Gefährte“ und dem griechischen λóγος, lógos = „Wort“, „Rede“) ist die Wissenschaft von den Voraussetzungen, Abläufen und Folgen des Zusammenlebens handelnder Menschen. Als systematisch-kritische Wissenschaft vom Sozialen ging die Soziologie aus dem Zeitalter der Aufklärung hervor und nimmt eine vermittelnde Stellung zwischen Natur- und Geisteswissenschaften ein. Ihren Namen erhielt sie von Auguste Comte, bevor sie sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als eigenständige universitäre Disziplin durchsetzte. Ferdinand Tönnies, Georg Simmel und Max Weber gelten als Begründer der deutschsprachigen Soziologie.
Weblinks
- Soziologie-Lexikon mit über 2000 Einträgen
- 50 Klassiker der Soziologie
- DGS - Deutsche Gesellschaft für Soziologie
- BDS - Berufsverband Deutscher Soziologinnen und Soziologen
- ÖGS – Österreichische Gesellschaft für Soziologie
- GESIS - Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen e.V.
- ESA - European Sociological Association
- ASA - American Sociological Association
- ISA - International Sociological Association
- TASA - The Australian Sociological Association
- Linksammlung der deutschen Institute und Forschungseinrichtungen für Soziologie
- Studentische Diskurse
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