Solid State Drive
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Ein Solid State Drive, kurz „SSD“ (zu deutsch: allgemein „Festkörperlaufwerk“ oder speziell auch „Halbleiterlaufwerk“) ist ein Speichermedium, das wie eine herkömmliche magnetische Festplatte eingebaut und angesprochen werden kann, ohne eine rotierende Scheibe oder andere bewegliche Teile zu enthalten, da nur Halbleiterspeicherbausteine verwendet werden. Vorteile eines Solid State Drive sind mechanische Robustheit, kurze Zugriffszeiten, niedriger Energieverbrauch und das Fehlen jeglicher Geräuschentwicklung. Der Hauptnachteil ist ein erheblich höherer Preis im Vergleich zu Festplatten gleicher Kapazität. Außerdem sind SSD nicht mit so hohen Kapazitäten wie Festplatten verfügbar.
Wird eine herkömmliche Festplatte mit einem Solid-State-(Zwischen)Speicher ausgestattet und funktionsgleich eingesetzt, so spricht man von einer „Hybridfestplatte“ (HHD).
Weblinks
- SSD Myths and Legends – „write endurance“ (engl.)
- Computerwoche Grundsatzartikel: Was Sie schon immer über Solid State Drives wissen wollten
- Imation Whitepaper: Data Reliability and Lifetime (englischsprachiges PDF; 439 kB)
- So funktionieren die blitzschnellen Speicher Grundlagenartikel zu Flash
- Solid State Disks (SSD) in der Enterprise Umgebung Grundlagenartikel zu SSDs in Enterprise-Umgebungen
- Entwicklungspotentiale der SSDs Fallstudie der Fachhochschule für Ökonomie & Management (FOM) Hamburg / Essen zum Thema „Solid State Drives“
- Controllers in a Flash Beschreibung der Controller-Funktionen in einem SSD-System inkl. Wear-Levelling, Bad Block Management. Logical-to-Physical Mapping uvm. (engl.; PDF-Datei; 2,17 MB)
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Solid State Drive aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.












