Signal (Computer)
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Ein Signal ist eine Systemnachricht an einen laufenden Prozess. Signale sind eine primitive Form von Interprozesskommunikation. Die meisten Signale bewirken auch eine Aktion -- meist das Beenden des Prozesses. Andere hingegen dienen lediglich der Information (z.B. SIGWINCH) oder können einen Prozess anhalten (SIGSTOP). Es gibt auch vom Benutzer frei verwendbare Signale (SIGUSR1 und SIGUSR2). Einige Signale können vom Prozess abgefangen oder unterdrückt werden. So fangen z.B. manche Serverprogramme (im Unix-Jargon "Daemon") SIGUSR1 oder SIGUSR2 ab und lesen dann ihre Konfigurationsdateien neu aus.
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In der [[Programmierung]] meint man mit '''Prozesssynchronisation''' (oder kurz einfach ''Synchronisation'') die Koordinierung des zeitlichen Ablaufs mehrerer [[Nebenläufigkeit|nebenläufiger]] [[Prozess (Computer)|Prozess]]e bzw. [[Thread (Informatik)|Threads]]. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Threads in einem Programm, um Programme auf einem [[Computer]] oder um Prozesse in einem [[Verteiltes System|Verteilten System]] handelt, die über ein [[Rechnernetz|Netzwerk]] kommunizieren.
Eine '''Binärschnittstelle''' definiert eine Schnittstelle auf Maschinenebene zwischen einem Programm und dem Betriebssystem, bzw. zwischen einem Programm und einer Bibliothek, oder ...
Bei Computern tritt eine Schutzverletzung (v. engl. segmentation fault oder segmentation violation, kurz auch segfault) auf, wenn ein Computerprogramm auf eine Ressource (insbesondere auf Speicher) zuzugreifen versucht, die vor einem solchen Zugriff geschützt ist.
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