Selbstkontrolle
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Der Begriff Selbstkontrolle bezeichnet die Einflussnahme höherer Prozesse auf das Selbst, oder aber auch sich gegenseitig kontrollierende Mechanismen innerhalb von biologischen oder sozialen Netzwerken (siehe Selbstorganisation).
Insofern ist der Begriff „Selbstkontrolle“ auch schon in Kritik geraten, da es ein „Selbst“ bzw. ein „Individuum“ vielleicht gar „nicht gibt“, sodass auch eine intra-individuelle Selbstkontrolle (z. B. auch von Kriminellen: siehe auch Willensfreiheit, Selbsterkenntnis) letztlich immer nur auf einer gegenseitigen (reziproken) inter-individuellen Kontrolle durch mehrere sich gegenseitig hemmende (bzw. wachstumslimitierende) Untereinheiten wie Körperzellen, Nervenzellen, Tierarten (siehe z. B. Räuber-Beute-Modell), Parteien etc. beruht, die sehr oft ihrerseits wieder aus kleineren sich gegenseitig kontrollierenden Untereinheiten bestehen (siehe auch Darwinismus, Neuronaler Darwinismus (Gerald M. Edelman), Individuum, Atomismus).
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Unter '''Kontrolle''' versteht man
'''Mohandas Karamchand Gandhi''' (genannt ''Mahatma Gandhi''; deutsch: ''große Seele''; [[Gujarati]] મોહનદાસ કરમચંદ ગાંધી, [[Devanagari]] मोहनदास करमचंद गांधी, Mohandās Karamcand Gāndhī; * [[2. Oktober]] [[1869]] in [[Porbandar (Stadt)|Porbandar]], [[Gujarat]]; † [[30. Januar]] [[1948]] in [[Neu-Delhi]], [[Delhi (Unionsterritorium)|Delhi]]) war ein [[Indien|indischer]] [[Rechtsanwalt]] und politischer sowie geistiger Führer der indischen [[Unabhängigkeit (Politik)|Unabhängigkeitsbewegung]], die 1947 mit dem von ihm entwickelten Konzept des [[Gewaltfreie Aktion|gewaltfreien Widerstandes]] das Ende der [[Britisches Weltreich|britischen Kolonialherrschaft]] über Indien herbeiführte. Sein Konzept ''[[Satyagraha]]'', das beharrliche Festhalten an der [[Wahrheit]], beinhaltet neben ''[[Ahimsa]]'', der [[Gewaltlosigkeit]], noch weitere [[Ethik|ethische]] Forderungen wie etwa ''[[Swaraj]]'', was sowohl individuelle als auch politische [[Selbstkontrolle]] und [[Selbstbestimmung]] bedeutet.
Unter pathologischer Wissenschaft versteht man nach dem Erfinder des Wortes Irving Langmuir die Forschung an nicht existierenden Phänomenen, bei denen die wissenschaftliche Selbstkontrolle eine Zeit lang versagt. Aufgrund von Wunschdenken wird ein behauptetes Phänomen so ...
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