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Schloss Johannisburg

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Das Schloss Johannisburg in Aschaffenburg diente bis 1803 als zweite Residenz der Mainzer Kurfürsten und Erzbischöfe. Es wurde in der Zeit von 1605 bis 1614 vom Straßburger Baumeister Georg Ridinger aus Rotsandstein gebaut. Die Anlage besteht aus vier großen Flügeln mit je drei Geschossen. Auf jeder Ecke befindet sich ein Turm, in den vier Ecken des Innenhofs zusätzlich kleinere Treppentürme.

Das Schloss dominiert bis heute das Bild der Stadt Aschaffenburg und gilt als ihre größte Sehenswürdigkeit. Ein Aschaffenburger Heimatdichter sagte einmal: „Die Stadt ist ihr Schloss.“ Eigentümerin ist die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen.

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Das '''[[Carillon]] im [[Olympiapark (München)|Olympiapark]] [[München]]''' wurde zu den [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympischen Sommerspielen 1972]] am Coubertinplatz, dem zentralen Platz im Olympiapark, errichtet. Es wurde von der niederländischen Firma Eijsbouts hergestellt und umfasst heute einen Tonumfang von 50 Glocken (ursprünglich 49 Glocken; 1991 Nachrüstung einer ''Cis''-Glocke).
Alexandra Amalie Prinzessin von Bayern (* 26. August 1826 auf Schloss Johannisburg in Aschaffenburg; † 21. September 1875 auf Schloss Nymphenburg in München) war ein Mitglied aus dem Hause Wittelsbach und wirkte als Schriftstellerin und Übersetzerin.
Schlossplatz ist in mehreren Städten und Gemeinden die Bezeichnung für eine städtebauliche Platzanlage, in dessen Nähe oder an dessen Stelle in der Regel ein Schloss oder ein schlossähnliches Gebäude steht oder stand.
Der Osteiner Hof in Mainz wurde zwischen 1747 und 1752 von Johann Valentin Thoman (1695-1777) für den Kurmainzer Oberamtmann Franz Wolfgang Damian von Ostein als Familienhof errichtet. Er war der Bruder des regierenden Mainzer Kurfürsten Johann Friedrich Karl von Ostein (1689-1763).
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Diese Seite wurde bisher 11-mal abgerufen. Diese Seite wurde zuletzt am 24. Mai 2010 um 13:39 Uhr geändert. Inhalt ist verfügbar unter der GNU Free Documentation License 1.2.




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