Schaltjahr
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Schaltjahr (lat. annus bissextus), bezeichnet ein Jahr im Kalender, das im Unterschied zum Normaljahr einen zusätzlichen Schalttag oder/und Schaltmonat enthält, um zumeist die Differenz zwischen einem planmäßigen Kalenderjahr und dem mittleren Sonnenjahr auszugleichen. Astronomische Kalender und Lunarkalender können auch andere Zeiträume als Grundlage für ein Schaltjahr haben. Heute gilt in fast allen Teilen der Welt, ebenso wie in Deutschland, Österreich und der Schweiz, der Gregorianische Kalender.
Den Einschub eines zusätzlichen Tages, Monats oder Jahres in ein Kalendersystem bezeichnet man als Embolismus (altgriechisch ἐμβάλλειν „Einschaltung“).
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Der '''6. Dezember''' ist der 340. Tag des [[Gregorianischer Kalender|Gregorianischen Kalenders]] (der 341. in [[Schaltjahr]]en), somit bleiben 25 Tage bis zum Jahresende.
Der '''22. Januar''' (in [[Österreich]] und [[Südtirol]]: '''22. Jänner''') ist der 22. Tag des [[Gregorianischer Kalender|Gregorianischen Kalenders]], somit verbleiben 343 Tage (in [[Schaltjahr]]en 344 Tage) bis zum Jahresende.
Der '''30. November''' ist der 334. Tag des [[Gregorianischer Kalender|Gregorianischen Kalenders]] (der 335. in [[Schaltjahr|Schaltjahren]]), somit bleiben 31 Tage bis zum Jahresende.
Der 13. Dezember ist der 347. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 348. in Schaltjahren), somit bleiben 18 Tage bis zum Jahresende.
Der Zoroastrische Kalender ist ein Sonnenkalender mit 12 Monaten zu je 30 Tagen plus fünf zusätzlichen Tagen am Ende des Jahres, die keinem Monat zugeordnet sind.
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