Network congestion avoidance
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Network congestion avoidance („Vermeidung von Netzwerküberlastung“) ist ein Vorgang in Computernetzwerken, um Verstopfungen vorzubeugen. Ursächliches Problem ist die Begrenztheit aller Ressourcen, insbesondere die zur Verfügung stehende Bearbeitungszeit in Routern sowie der Leitungsdurchsatz. Nutzer können gezielt einzelne Netzwerkkomponenten überlasten (Denial of Service) und somit das Netzwerk unbrauchbar machen, sofern keine geeigneten Gegenmaßnahmen getroffen werden. Verbindungsorientierte Protokolle wie TCP überwachen im Allgemeinen die Anzahl fehlerhafter oder verlorengegangener Datenpakete sowie Verzögerungen (Quality of Service), um die Sendegeschwindigkeit adäquat anpassen zu können.
Da jedes Verfahren zur Vermeidung von Überlastsituationen spezifische Vor- und Nachteile besitzt, existieren unterschiedliche Varianten.
Weblinks
- http://www.cs.unc.edu/~jeffay/papers/SIGCOMM-2000.pdf (PDF-Datei; 229 kB)
- Sally Floyd: RED (Random Early Detection) Queue Management
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