Parteitag
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Ein Parteitag ist ein satzungsrechtlich geregeltes Treffen von Funktionären und Mitgliedern einer politischen Partei, auf der die sachliche, finanzielle und personelle Politik der Partei diskutiert und festgelegt wird. Auch die Wahl des Parteichefs, seiner Stellvertreter und des Präsidiums findet auf Parteitagen statt.
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Die '''[[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]''' war bis zu ihrem Zusammenbruch im Jahre [[1989]] scheinbar wirtschaftlich gesund: Sie machte [[Export (Wirtschaft)|Export]]geschäfte, verfügte außerdem über [[Goldreserve]]n im damaligen Wert von etwa 600 Millionen [[Valutamark]] ([[D-Mark]]) und hatte verfügbare Produktionskapazitäten und große [[Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe|RGW]]-Marktanteile insbesondere im [[Maschinenbau]]. Sie exportierte auch [[Rohstoff]]e in geringen Mengen. Die DDR konnte bis zuletzt alle Löhne und Renten zahlen sowie den sonstigen internen Verpflichtungen nachkommen.
Der '''Parteisekretär''' (auch [[Generalsekretär]]) ist ein Begriff aus der [[Politologie]]. In [[kommunistischen]] Staaten wurde damit der Vorsitzende einer [[Partei]], mitunter auch der momentan regierenden genannt.
Ein Landesschülerkongress ist eine bildungspolitische Veranstaltung zur Auseinandersetzung der Schüler mit dem Thema Schule selbst. Diese wird ebenfalls von Schülern, zumeist die der Landesschülervertretung, initiiert.
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