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Onomatopoesie

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Onomatopoesie (auch Onomatopöie, Onomatopoiie, von altgriech. ὄνομα ónoma â€“ Name â€“, und ποίησις poíēsis, hier „Erschaffung, Herstellung“, ὀνοματοποιεῖν onomatopoiein‚ „einen Namen prägen, benennen“), deutsch Lautmalerei, Tonmalerei, Schallwort, ist die Nachahmung eines Naturlautes oder eines sonstigen außersprachlichen akustischen Phänomens durch die klanglich als ähnlich empfundene Lautgestalt eines sprachlichen Ausdrucks.

Zu unterscheiden sind die wortbildenden Lautmalereien („knallen, rumpeln, rauschen, klirren, bellen“), die Verbal- und Substantivstämme darstellen, und Interjektionen („Klipp-Klapp, Huhu, Au“). Außerdem gibt es Wörter, die auch dem Stamm nach einen Laut nicht nachahmen, ihn aber benennen und dadurch implizieren. In diesem Fall spricht man von umschreibenden Onomatopoetika („trompetend“, „flötend“, „metallisch [klingend]“).

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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Onomatopoesie aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Von „http://www.lexidict.de/wiki/Onomatopoesie“

Diese Seite wurde bisher 293-mal abgerufen. Diese Seite wurde zuletzt am 25. Dezember 2009 um 16:32 Uhr geändert. Inhalt ist verfügbar unter der GNU Free Documentation License 1.2.




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