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Nina Bang

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Nina Henriette Wendeline Ellinger Bang (* 6. Oktober 1866 in Kopenhagen; † 25. März 1928) war eine dänische sozialdemokratische Politikerin und die erste weibliche dänische Ministerin. Sie war die Tochter des konservativen Musikdirektors (Stabshornist) und Kriegsrats Ellinger. Sie studierte Geschichte und beendete 1894 ihr Studium. 1895 heiratete sie den Historiker Gustav Bang, der 1915 verstarb. Schon als Studentin schloss sie sich der sozialdemokratischen Partei an. Sie war von 1903 bis 1928 Mitglied des Parteivorstandes im Sozialdemokratischen Verband und ab 1918 Mitglied des Landsthing, der ersten Kammer des Reichstags. Nina Bang arbeitet als Journalistin bei dem Hauptorgan der dänischen Sozialdemokratie "Social-Demokraten", wo sie politische, historische und volkswirtschaftliche Themen bearbeitet; u.a. schrieb sie eine Biographie über Karl Marx ("Karl Marx, sein Leben und Wirken"). 1913-1918 war sie Stadtverordnete in Kopenhagen, und von 1924 bis 1926 Ministerin für Unterricht im Kabinett von Thorvald Stauning. In den letzten Jahren ihres Lebens widmete sie sich einer historisch-ökonomischen Arbeit; einer Untersuchung über den Umfang und die Wirkung des Oeresund-Zolles („Tabellen über die Schifffahrt und den Warentransport durch den Oeresund 1497 bis 1660“). 1928 verstarb sie an einem Herzleiden.

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'''Fanny Haraldine Alfrida Jensen''' (* [[11. Oktober]] [[1890]] in [[Horsens]]; † [[9. Dezember]] [[1969]] in [[Odense]]) war eine dänische sozialdemokratische Politikerin. Sie war Vorsitzende der ''[[Kvindeligt Arbejderforbund]]'' (KAD) und die zweite weibliche dänische Ministerin nach [[Nina Bang]]. Von [[1943]] bis [[1947]] war sie Stadtverordnete in [[Kopenhagen]], wenn sie Mitglied des dänischen Parlaments wurde. In selben Jahr wurde sie Ministerin, verließ aber die Regierung [[1950]].
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