Neu-Isenburg
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Die „Hugenottenstadt“ Neu-Isenburg ist eine Mittelstadt im Landkreis Offenbach in unmittelbarer Nachbarschaft zu Frankfurt am Main.
Gegründet als Zufluchtsort von Hugenotten wurde die Stadt ab 1900 immer stärker von Industrie geprägt. Heute ist sie vor allem Standort von Dienstleistungsunternehmen und Wohnstadt für Pendler nach Frankfurt. Regional bekannt ist die Stadt durch das Einkaufszentrum „Isenburg-Zentrum“ (IZ), die Hugenottenhalle, das Autokino in Gravenbruch und das Waldschwimmbad.
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Die Gelbe Liste Pharmindex ist ein Arzneimittelverzeichnis für Deutschland. Sie wird von der Medizinische Medien Informations GmbH MMI in Neu-Isenburg herausgegeben. Derzeit (Februar 2007) enthält die Buchausgabe circa 38.000 Präparate mit allen wichtigen Informationen zu Anwendungsgebieten, Kontraindikationen, Wechselwirkungen, Nebenwirkungen, Dosierung, Packungsgrößen und Preisen. Das viermal jährlich erscheinende Buch (Auflage je 43.000 Exemplare) mit ca. 2500 Seiten und die viermal im Jahr aktualisierte CD-Version (96000 Exemplare) sind werbefinanziert und für medizinisch-pharmazeutische Fachkreise kostenlos. Die Online-Version ist ebenfalls kostenfrei und ausschließlich für medizinisch-pharmazeutische Fachkreise zugänglich.
Volker Steinbacher (* 1957 in Neu-Isenburg) ist ein deutscher Maler, Graphiker und Konzeptkünstler.
Bellingen ist eine Wüstung im Maingau.
Horst Schmidt (* 5. Juni 1925 in Sprendlingen; † 4. Oktober 1976 bei Neu-Isenburg) war ein deutscher Politiker (SPD). Von 1969 bis zu seinem Tode war er hessischer Sozialminister.
Als Frankfurter Würstchen (kurz „Frankfurter“) bezeichnet man eine dünne Brühwurst aus reinem Schweinefleisch im Saitling (Dünndarm vom Schaf). Ihr besonderes Aroma wird durch ein spezielles Räucherverfahren erreicht. Ursprünglich wurden die Frankfurter Würstchen ohne Nitritpökelsalz hergestellt. Nach dem speziellen Reife- und Räucherverfahren legte man die goldgelb geräucherten und seidig matt schimmernden Würstchen in Holzkistchen zwischen einzelne Lagen Pergamentpapier. Die Original Frankfurter Würstchen erhielten dadurch ihre typische Vierkantform.
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