Nationalstaat
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Ein Nationalstaat ist ein Staatsmodell,[1] das auf der Idee und Souveränität der Nation beruht. Sprachliche, kulturelle oder ethnische Homogenität wurde zwar im Diskurs um die Nation oft als Voraussetzung des Nationalstaates bezeichnet, ist aber in der Realität nirgends verwirklicht.
Weblinks
- ↑ Rüdiger Voigt: Weltordnungspolitik. Wiesbaden 2005, S. 177 f., ISBN 3-531-14859-1; Stefan Heyms, Doris Lindner: „Schreiben für ein besseres Deutschland“. Nationenkonzepte in der deutschen Geschichte und ihre literarische Gestaltung in den Werken. Würzburg 2002, S. 21, ISBN 3-8260-2257-2.
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Am [[18. März]] [[1848]] kam es im Zuge der [[Märzrevolution]] in [[Berlin]] zum so genannten '''Barrikadenaufstand'''. Der Druck von der Straße nötigte dem preußischen König [[Friedrich Wilhelm IV. (Preußen)|Friedrich Wilhelm IV.]] Zugeständnisse ab. So versprach er eine [[Frankfurter Nationalversammlung|Nationalversammlung]], bei der eine neue Verfassung und die Lösung über die Forderung nach einem deutschen [[Nationalstaat]] beraten werden sollten. Zudem berief er ein liberales Ministerium ein.
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