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Modus operandi

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Modus Operandi (lat.: „Art des Handelns“ oder „Art der Durchführung“) wird in der Kriminalistik benutzt, um die Verhaltensweisen, einen speziellen Stil, Muster oder Charakteristika eines Kriminellen zu beschreiben (vgl. Tathergang).

Der Terminus wird auch verwendet für die Beschreibung von Durchführungsrichtlinien zum Beispiel bei künstlerischen oder technisch-wissenschaftlichen Wettbewerben.

In der Soziologie ist es im Habitus von Bourdieu ein zentraler Punkt.




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'''Taschendiebstahl''' gehört zur [[Straßenkriminalität]] und ist eine Form des [[Diebstahl]]s, bei der der Täter, der '''Taschendieb''', eine fremde bewegliche Sache, die sich im unmittelbaren Einflussbereich einer anderen Person befindet (z. B. Bekleidungs- oder [[Handtasche]], [[Rucksack]], [[Plastiktüte|Einkaufstüte]] ''am Körper''), an sich bringt. Neben [[Geldbörse]]n gehören seit der weiten Verbreitung von [[Mobiltelefon]]en auch Handys zu den bevorzugten Beutestücken von Taschendieben.
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