Modi mit begrenzten Transpositionsmöglichkeiten
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Ein Modus mit begrenzten Transpositionsmöglichkeiten bezeichnet eine bestimmte Abfolge von Tönen innerhalb einer Tonleiter bzw. die Benutzung dieser Töne als Tonvorrat für ein Musikstück. Es gibt sieben Modi dieser Art, die der französische Komponist Olivier Messiaen "erfunden" hat. In seinem Buch "Technique de mon langage musical" erläutert Messiaen diese Modi [1]. Sie sind nach nebenstehendem Schema aufgebaut.
- ↑ Technique de mon langage musical, deutsch: Olivier Messiaen: Technik meiner musikalischen Sprache, Paris 1966
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Die '''Ganztonleiter''' ist eine [[Hexatonik|hexatonische]] (sechstönige) [[Tonleiter]], die aus einer gleichstufigen ( = equidistanten) Oktavteilung in sechs [[Ganzton]]-[[Intervall (Musik)|Intervall]]en hervorgeht. Damit bestehen die Tonschritte klanglich ausschließlich aus [[Sekunde (Musik)|großen Sekunden]] bzw. notationsbedingt auch aus einer enharmonischen verminderten Terz, wenn der Oktavton mit dem Startton in der Notation identisch sein soll.
Eine '''Kirchentonart''' (auch '''Kirchentonleiter''', [[Latein|lat.]] ''tonus ecclesiasticus'') ist eine [[Diatonik|diatonische]], [[Heptatonik|heptatonische]], [[Sekunde (Musik)#Varianten|hiatuslose]] [[Tonleiter]] im Halbtonraum.
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