Mensch-Computer-Interaktion
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Die Mensch-Computer-Interaktion (engl. Human-Computer Interaction, HCI) als Teilgebiet der Informatik beschäftigt sich mit der benutzergerechten Gestaltung von interaktiven Systemen und ihren Mensch-Maschine-Schnittstellen. Dabei werden neben Erkenntnissen der Informatik auch solche aus der Psychologie (vor allem der Medienpsychologie), der Arbeitswissenschaft, der Kognitionswissenschaft, der Ergonomie, der Soziologie und dem Design herangezogen.
Wichtige Teilgebiete der Mensch-Computer-Interaktion sind beispielsweise Software-Ergonomie (engl. Usability Engineering), E-Learning, Kontextanalyse, Interaktionsdesign, Informationsdesign.
Ein übergeordnetes Gebiet ist die Mensch-Maschine-Interaktion (oder Mensch-Maschine-Kommunikation), die sich mit ähnlichen Fragestellungen beschäftigt, aber den Interaktionspartner des Menschen zur Maschine verallgemeinert. In jedem Fall wird das Gesamtsystem von Mensch, Schnittstelle und dahinterliegendem technischen System zu einem Mensch-Maschine-System.
Ein wichtiger Aspekt in der Mensch-Computer-Interaktion ist die Gebrauchstauglichkeit von Soft- und Hardware. Die Norm EN ISO 9241 (insbesondere Teil 110 und 11) definiert, welche Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit von Soft- bzw. Hardware gestellt werden.
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Gestenerkennung ist die automatische Erkennung von durch Menschen ausgeführten Gesten mittels eines Computer. Ein Teilgebiet der Informatik beschäftigt sich mit den Algorithmen und mathematischen Methoden zur Erkennung von Gesten und die Nutzung von ...
'''Architekturinformatik''' ist ein Lehr- und Forschungsgebiet an einigen [[Architektur]]-[[Fakultät (Hochschule)|fakultäten]] im deutschsprachigen Raum. Es befasst sich mit den wissenschaftlichen Grundlagen der [[Elektronische Datenverarbeitung|Informationsverarbeitung]] und den [[Informationstechnologie]]n in der Architektur und im Tätigkeitsbereich der [[Architekt]]en. In der Architekturinformatik werden Objekte und grundsätzlichen Verfahrensweisen der Architektur im Hinblick auf die Informationsverarbeitung und die Anwendung maschineller (digitaler) Verfahren erforscht.
Die '''Rolling-Ball-Rotation''' („Rotation des rollenden Balls“, auch ''Rollerball-Rotation'') ist eine [[Mensch-Computer-Interaktion]]stechnik, die es erlaubt, mit Hilfe eines normalen [[Zeigegerät]]s dreidimensionale Rotationen eines Objekts in alle Richtungen zu durchzuführen. Sie ist in vielen [[3D-Grafik-Software|3D-Modellierungs-]] und [[Computer Aided Design|CAD-Werkzeugen]] eingebaut.
'''Entwurfsmuster''' ([[Englische Sprache|engl.]] ''design patterns'') sind bewährte Lösungs-Schablonen für wiederkehrende Entwurfsprobleme in [[Softwarearchitektur]] und [[Softwareentwicklung]]. Sie stellen damit eine wiederverwendbare Vorlage zur Problemlösung dar, die in einem bestimmten Zusammenhang einsetzbar ist. In den letzten Jahren hat der Ansatz der Entwurfsmuster auch zunehmendes Interesse im Bereich der [[Mensch-Computer-Interaktion]] gefunden. Aber auch außerhalb der Informatik finden Entwurfsmuster immer mehr Eingang.
Mit '''Benutzerschnittstelle '''wird das Untersystem in einem [[Mensch-Maschine-System]] bezeichnet, mit dem Menschen interagieren. Sie muss, um vom Menschen bedienbar zu sein, speziell auf die Bedürfnisse des Menschen angepasst sein. In der [[Mensch-Computer-Interaktion]]sforschung werden diese Aspekte für die Benutzerschnittstelle berücksichtigt.
Mit einem '''Interaktionselement''' bezeichnet man im Bereich der [[Mensch-Computer-Interaktion]] alle Elemente, mit denen man Interaktion durchführen kann, wie z. B. [[Schaltfläche]]n (''Buttons''), [[Checkbox]]es oder [[Radiobutton]]s, aber auch [[Hyperlink|Link]]s und [[Menü (Computer)|Menüs]]. Interaktionselemente können nicht nur grafisch sein, sondern z. B. auch akustisch. Alle Interaktionselemente zusammen bilden die [[Benutzerschnittstelle]] des Systems. Die richtige Auswahl geeigneter Interaktionselemente ist gerade bei komplizierteren logischen Zusammenhängen oft nicht trivial.
Multimodale Interaktion bezeichnet in der Informatik Interaktionsformen zwischen Menschen und Computern bei denen mehrere Modalitäten verwendet werden. Die Entwicklung multimodaler ...
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