LexiDict:Zitate des Tages
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"Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug
Sefton Delmer, Die Deutschen und ich, Hamburg, 1961, S. 617
"Hätt' ich Venedigs Macht und Augsburgs Pracht, Nürnberger Witz und Straßburger G'schütz und Ulmer Geld, so wär ich der Reichste in der Welt."
Sprichwort
"Ich hab ja gar nichts dagegen, mal Bundeskanzlerin zu werden."
Andrea Nahles, Stern Nr. 24/2008 vom 5. Juni 2008, S. 34
"Alles ist Materie, was mittels der Organe zu uns kommt."
Novalis, Fragmente
"Feinfühligkeit beim Almosengeben ist die Anmut des Wohltuns."
Sully Prudhomme, Gedanken
"Alle plötzlichen Dämmerungen sind nur die der Sonnenfinsternisse und also keine wachsende, sondern ebenso plötzlich verschwindende."
Jean Paul, Politische Fastenpredigten
"Das körperliche Herz sei das Muster des geistigen: verletzbar, empfindlich, rege und warm, aber ein derber, frei fortschlagender Muskel hinter dem Knochengitter, und seine zarten Nerven sind schwer zu finden."
Jean Paul, Levana
"Doch mit des Geschickes Mächten / Ist kein ew'ger Bund zu flechten, / Und das Unglück schreitet schnell."
Friedrich Schiller, Das Lied von der Glocke
"Wenn die Eifersucht die Liebe überlebt, so überlebt die Eigenliebe sie gleichfalls."
Théodore Jouffroy, Das grüne Heft
"Und was / Ist Zufall anders als der rohe Stein, / Der Leben annimmt unter Bildners Hand? / Den Zufall gibt die Vorsehung
Friedrich Schiller, "Don Carlos"
