Leitmedium
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Als Leitmedium bezeichnet man in der Publizistik- und Medienwissenschaft ein spezifisches dominierendes Einzelmedium in einer bestimmten historischen Phase der Medienentwicklung, welchem „eine Hauptfunktion in der Konstitution gesellschaftlicher Kommunikation und von Öffentlichkeit zukommt“ [1].
Weblinks
- ↑ Udo Göttlich 2002
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Ursprünglich war das '''Fernsehspiel''', analog zum frühen [[Hörspiel]], eine Form des [[Theater]]s, die für die Wiedergabe im Fernsehen bestimmt war. In den Anfängen des Fernsehens und der Entwicklung der [[Magnetaufzeichnung ]] (MAZ) wurden Fernsehspiele live aus dem Produktionsstudio direkt ausgestrahlt oder zeitversetzt als Aufzeichnung. Die Aufzeichnung erfolgte in der Regel ohne Publikum, nur selten komplett, zumeist in mehreren Abschnitten ("takeweise"). Auch gegenwärtig gibt es Live-Übertragungen vor Publikum, um dessen Reaktionen mit einzubeziehen, so etwa aus Boulevard- und Volks-Theatern.
Das '''Fernsehen in Deutschland''' ist äußerst vielfältig und stellt einen wichtigen kulturellen, sozialen, politischen und wirtschaftlichen Teil der [[deutschland|deutschen]] [[Medien]]landschaft dar. In seiner kurzen Geschichte von etwa 70 Jahren hat es sich inhaltlich und technisch rasch entwickelt.
'''Le Parisien''' ist die größte [[Paris]]er [[Boulevardzeitung]] und wird von der Pressegruppe [[Philippe Amaury|E.P.A.]] (Éditions [[Philippe Amaury]]) herausgegeben.
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