LISP
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LISP ist eine Familie von Programmiersprachen, die 1958 erstmals spezifiziert wurde und am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Anlehnung an den Lambda-Kalkül entstand.
Auf Basis von Lisp entstanden zahlreiche Dialekte. Zu den bekanntesten zählen Common Lisp und Scheme. Daher bezieht sich der Begriff Lisp oft auf die Sprachfamilie und nicht auf einen konkreten Dialekt oder eine konkrete Implementierung.
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'''Common Lisp''' (oft abgekürzt mit ''CL'') ist eine moderne, objektorientierte [[Programmiersprache]] innerhalb der Sprachfamilie [[LISP]]. Sie entstand aus einer 1981 eröffneten Bemühung unter der Führung von [[Guy L. Steele Jr.]], die zahlreichen Lisp-Dialekte zu vereinheitlichen (daher der Name: ''[[wikt:en:Common|common]]'' englisch für ''[[wikt:gemeinsam|gemeinsam]]''), und wurde 1994 als ANSI Common Lisp standardisiert.<ref name="cltl2">Guy L. Steele Jr.: ''[http://www.cs.cmu.edu/Groups/AI/html/cltl/cltl2.html Common Lisp: The Language]'', Prentice Hall, ISBN 0-131-52414-3</ref><ref name="clhs-history">[http://www.lisp.org/HyperSpec/Body/sec_1-1-2.html Common Lisp HyperSpec: History]</ref>
Die Programmiersprache Python kennt die aus Lisp entlehnte Möglichkeit, anonyme Funktionen zu erstellen; diese können direkt verwendet oder einer Variablen zugewiesen werden.
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