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Kelten

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Als Kelten (lateinisch celtae, galli, griechisch keltoi, galatai die Tapferen, die Edlen) bezeichnete man seit der Antike Volksgruppen der Eisenzeit in Europa.

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Eisen (mhd. isen; vergleichbar mit kelt. isara „kräftig“, got. eisarn und aiz, lat. aes „Erz“)<ref group="A">das Wort scheint Germanen und Kelten gemeinsam gewesen zu sein, die Abstammung von einer gemeinsamen indogermanischen Wurzel ist jedoch nicht sicher geklärt</ref> ist ein chemisches Element im Periodensystem der Elemente mit dem Symbol Fe (lat. ferrum, Eisen) und der Ordnungszahl 26. Es ist ein Metall der 4. Periode in der 8. Nebengruppe im Periodensystem. Im Kontext der industriellen Fertigung versteht man unter Eisen den Werkstoff Gusseisen, wohingegen der Werkstoff Stahl gewöhnlich nicht als Eisen bezeichnet wird.
Als '''Protokelten''' werden die Angehörigen einer schon vor der Einwanderung der [[Kelten]] in [[Europa]] um 500 vor Chr. vorhandenen [[Prähistorie|prähistorischen]] Bevölkerung bezeichnet. Diese wird der [[Hügelgräberkultur]] und später der [[Urnenfelderkultur]] in der [[Bronzezeit]] zugeordnet.
Das '''Périgord''' ist eine Landschaft im Südwesten [[Frankreich]]s, die für ihr reiches historisches Erbe, ihre Küche und das milde [[Klima]] bekannt ist. Der Name leitet sich vom [[Kelten|keltischen]] Volksstamm der ''Petrocorii'' ab. Seit über 2000 Jahren haben sich seine Grenzen nur minimal verändert: Das Gebiet erstreckt sich etwa innerhalb eines gedachten Kreises von 100 Kilometern Durchmesser um seine Hauptstadt Périgueux. Die Einwohner des Périgord nennen sich ''Périgordins''.
Die '''Parisier''' (lateinisch ''Parisii'') waren ein [[kelten|keltischer]] [[Volksstamm|Stamm]] der [[Eisenzeit]], welcher bis zur Zeit des [[Römisches Reich|römischen Imperiums]] am [[Seine|Seineufer]] lebte. Ihre größte „Stadt“ ([[Oppidum (Kelten)|Oppidum]]) war [[Lutetia|Lutetia Parisiorum]], welche unter den Römern - nun Lutetia genannt - ein wichtiges Zentrum dieser Region wurde. Daraus ging später die Stadt [[Paris]] hervor.
'''Christian Mehlis''' (* [[28. April]] [[1850]] in [[Herschbach]]<!-- Quellenangabe "Herschberg" ist falsch! Chronist_47 -->; † [[1933]] in [[Neustadt an der Weinstraße]]) war ein [[Historiker]], der sich intensiv mit der Geschichte der [[Pfalz (Region)|Pfalz]] befasste.
Als moselromanische Sprache bezeichnet man einen romanischen Sprachraum am Ende des Römischen Reiches, welchen die Provinz Belgica I (das gesamte Gebiet um Mosel und Saar) gebildet hat. Dieser wurde von keltischen Stämmen bewohnt. Zur gleichen Zeit hatten sich hier viele Laeten (germanische Söldner in römischen Dienst) angesiedelt. Nach dem Zerfall des Römischen Reiches wanderten die Franken in dieses Gebiet. Trotz dieser Sprachüberlagerung überlebten einige romanische Sprachinseln bis ins 11. Jahrhundert.
Die Sunuker oder Sunuci sind ein [[Liste der germanischen Stämme#Westgermanen|westgermanischer]] Stamm mit stark keltisierter Führungsschicht, dessen Siedlungsgebiet im 1. und 2. Jahrhundert im heutigen Rheinland zwischen Aachen und Jülich lag. Ihre Stammesgöttin ist Sunuxal.
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