Kaiser
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Der Titel Kaiser (auch Keisar, Kayser, Keiser oder Keyser; weiblich Kaiserin) bezeichnet die ranghöchsten, noch über den Königen stehenden Herrscher. In der europäischen Geschichte wurde der Kaisertitel in der Regel nur solchen Monarchen zugestanden, die eine übernationale Herrschaft ausübten. Mehrere außereuropäische Monarchen – etwa der osmanische Sultan, der Schah von Persien, der Negus von Äthiopien oder der chinesische Sohn des Himmels wurden den europäischen Kaisern gleichgesetzt. Als einziger heutiger Monarch wird nur noch der Tennō von Japan als Kaiser bezeichnet.
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965 wurde der [[Königshof]] (Curia regia) [[Calbe]] als solcher erwähnt, als bei der Osterfeier in der [[Königspfalz|Pfalz]] [[Ingelheim]] [[Kaiser]] [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] auf Empfehlung seines Sohnes, des [[Liste der Bischöfe von Mainz|Mainzer Erzbischofs]] [[Wilhelm von Mainz|Wilhelm]], die Calber Curia zusammen mit dem Königshof [[Rosenburg]] am 26. März dem [[Mauritiuskloster|St.-Mauritius-Stift]] in [[Magdeburg]] schenkte. Schon 961 war diese Anlage als „[[Burgward]]ium“ bezeichnet worden, als Otto I. am 23. April in [[Wallhausen]] bei [[Sangerhausen]] dem Magdeburger Moritzkloster den [[Zehnt]]en von den zum Burg-Bezirk gehörenden deutschen und slawischen Bewohnern überließ.
'''Felix II.''' war [[Bischof von Rom]] von [[483]] bis zum [[1. März]] [[492]]. Sein Name ist [[latein]]isch und bedeutet „der Glückliche“.
'''Schloss Schönau''' ist ein Schloss im [[Aachen|Aachener]] Vorort [[Richterich]].
Gebre Krestos, „Diener des Kreuzes“ war vom 18. März 1832 bis zum 8. Juni 1832 Negus Negest (Kaiser) von Äthiopien. Er war der Sohn von Gebre Mesay.
Bitwoded ist einer der ältesten Titel für weltliche Würdenträger am Hof der Kaiser von Äthiopien. Er wurde vom Kaiser nur an ihm vertraute und nahestehende Persönlichkeiten verliehen. Die Träger dieses Titels hatten große Macht im kaiserlichen Äthiopien.
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