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Internalisierung (Sozialwissenschaften)

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Als Internalisierung bezeichnet man in der Sozialwissenschaft die Verinnerlichung gesellschaftlicher Werte, Normen und sozialer Rollen im Rahmen der Sozialisation. In der Politikwissenschaft meint man mit Internalisierung die Eingliederung von Werten und Normen in ein System.

Dazu gehören z.B. als Normen: „Grußsitten“, die körperliche „Reinlichkeit“ in der Öffentlichkeit oder die noch als unaufdringlich geltende Dauer von Blicken auf Fremde in öffentlichen Verkehrsmitteln bis hin zu rechtlichen Normen. Werte können sein: „Demokratie“, „freie Wahlen“, ethische Werte wie „Gerechtigkeit“, „Solidarität“ bis hin zu „freier Wettbewerb“, „Unantastbarkeit des Eigentums“. Normen und Werte stellen in der Gesellschaft teilweise ein heterogenes und widersprüchliches Konglomerat dar, was die Internalisierung erschwert.




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Das Wort '''Internalisierung''' (zu dt. Verinnerlichen) bezeichnet:
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