Institut für Angewandte Geodäsie
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Das Institut für Angewandte Geodäsie (IfAG) in Frankfurt/Main wurde um 1950 gegründet, um die praktischen, rechnerischen und länderübergreifenden Agenden des Vermessungswesens in Forschung und Praxis zu bearbeiten.
Es ging – auch hinsichtlich seiner leitenden Personen – aus dem von der US-Besatzungsarmee nach dem Zweiten Weltkrieg gegründeten Bamberger „Institut für Erdmessung“ hervor und übernahm in den Anfangsgründen zwar auch die Vertretung der - an den Hochschulen noch kaum abgedeckten Höheren Geodäsie, trat diese aber später an die Bayerische Akademie der Wissenschaften bzw. das in München beheimatete DGFI ab.
Das wichtigste Großprojekt der 1950er-Jahre war
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