Informationspsychologie
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Die Informationspsychologie beschäftigt sich mit der Verarbeitung prinzipiell bewusstseinsfähiger Informationen. Unter Berücksichtigung neuropsychologischer Erkenntnisse kann man als das Kerngebiet der Informationspsychologie den Informationsfluss im deklarativen (das heißt: expliziten, bewussten) Gedächtnissystem auffassen.
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Der '''Arbeitsspeicher''' oder '''Hauptspeicher''' ist in der [[Informationstechnik]] der [[Halbleiterspeicher|Speicher]] eines [[Computer]]s, in dem [[Daten]]objekte, also [[Computerprogramm|Programme]] und die von diesen in [[Mikroprozessor]]en zu verarbeitenden Nutzdaten, abgelegt und zu einem späteren Zeitpunkt (unverändert) abgerufen werden können. Der Unterschied zu [[Festplatte]]n, die formal dieselbe Funktion erfüllen, liegt im ungleich schnelleren Zugriff und der fehlenden Fähigkeit, die Daten bei Stromunterbrechung zu erhalten. Die [[Informationspsychologie]] verwendet den Ausdruck „Arbeitsspeicher“ als ein [[Synonym]] für den menschlichen „[[Kurzspeicherkapazität|Kurzspeicher]]“ oder „Kurzzeitspeicher“.
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