Indogermanische Sprachen
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Die indogermanischen (im außerdeutschen Sprachraum indoeuropäischen) Sprachen bilden die heute meistverbreitete Sprachfamilie der Welt mit mehr als 2,5 Milliarden Muttersprachlern.
Ihre große Verbreitung ist auch Ergebnis der Kolonisationspolitik seit dem 16. Jahrhundert. Die dazugehörigen Sprachen zeigen weitreichende Übereinstimmungen beim Wortschatz, in der Flexion, in grammatischen Kategorien wie Numerus und Genus und im Ablaut.
Weblinks
- Jost Gippert: Indogermanische Sprachen und ihre Bezeugungstiefe im TITUS-Projekt der Uni Frankfurt
- Mögliche Urheimat der Indogermanen (englisch, deutsch, französisch mit Kartenanimation und Gliederung)
- Die sprachliche Frühgeschichte oder: Was war eigentlich vor "den Indogermanen?" (pdf) (295 kB)
- The Ergativic Stage of Early Proto-Indoeuropean. Written by Hans-Joachim Alscher.
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'''Dogri''' (डोगरी ḍogrī) ist eine in Nord[[indien]] verbreitete, [[Indoarische Sprachen|indoarische]] Sprache aus der [[Indoiranische Sprachen|indoiranischen]] Untergruppe der [[Indogermanische Sprachen|indoeuropäischen]] Sprachfamilie.
'''The Myth of Matriarchal Prehistory – Why An Invented Past Won't Give Women A Future''' ist ein im Jahr 2000 erschienenes Buch von Cynthia Eller, Professorin an der Montclair State University in New Jersey (USA).
'''Oskisch''', eigentlich die Sprache der [[Samniten]], gehört zum oskisch-umbrischen Zweig der [[Italische Sprachen|italischen Sprachen]], die wiederum ein Zweig des [[Indogermanische Sprachen|Indogermanischen]] sind.
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