I.G. Farben
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Die I.G. Farbenindustrie AG, kurz I.G. Farben oder auch IG Farben, war das seinerzeit größte Chemieunternehmen der Welt mit Sitz in Frankfurt am Main, das am 2. Dezember 1925[1] aus einer Vielzahl von Chemieunternehmen gebildet wurde. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges sollte auf Beschluss des Alliierten Kontrollrates die I.G. Farben aufgelöst werden. Dazu wurde die I.G. Farben wieder in eigenständige Unternehmen zerschlagen und der verbleibende Rest als Rechtsnachfolgerin in I.G. Farbenindustrie AG i. A. (IG Farben iA; das i. A. steht für „in Abwicklung“, siehe unten) umbenannt. Trotz einer Insolvenz Ende des Jahres 2003 sind die Aktien der „IG Farben iA“ auch im Jahr 2009 noch börsennotiert.
Weblinks
- Nürnberger Prozesse und I.G.Farben
- … von Anilin bis Zwangsarbeit Bundesfachtagung der Chemiefachschaften/Arbeitskreis I.G. Farben
- Aktienkurs der I.G.Farbenindustrie AG I.A.
- Emanuel Heisenberg: Tödliche Synthese. in: Die Zeit. 3. Juni 2004, Nr.24.
- Die BASF und die Gründung der IG-Farben. Landeshauptarchiv Koblenz
- „Das Labor der Nazis“. in: Tagesspiegel. 9. Dezember 2005.
- „80 Jahre IG Farben“, Hessischer Rundfunk, 9. Dezember 2005 (Dossier mit Video- und Audiobeiträgen)
- Wie der Chemie-Konzern mit der IG FARBEN-Geschichte umgeht
- Die IG FARBEN und das Ende der Weimarer Republik
- Online-Archiv des Nürnberger Kriegsverbrecher Tribunals gegen den Chemie- und Pharmakonzern IG Farben.
- ↑ Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz:Vor 75 Jahren – Der 2. Dezember 1925. Die BASF und die Gründung der IG-Farben. Erstellt von bitart®, zuletzt bearbeitet am 28. Dezember 2006
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