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Heilbronn

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Heilbronn [haɪ̯lˈbrɔn] ist eine Großstadt im Norden Baden-Württembergs. Mit über 120.000 Einwohnern ist sie die sechstgrößte Stadt des Landes Baden-Württemberg und die zweitgrößte Stadt des Landesteils Württemberg.

Die am Neckar gelegene ehemalige Reichsstadt[1] ist heute Stadtkreis und zugleich Sitz des Landkreises Heilbronn, von dem sie vollständig umgeben ist. Darüber hinaus ist sie Oberzentrum der Region Heilbronn-Franken, die den Nordosten Baden-Württembergs umfasst. Die regionaltypische Bezeichnung für die Gegend um Heilbronn ist das Unterland.

Heilbronn ist bekannt als Stadt des Weins sowie als Käthchenstadt. Letztere Bezeichnung bekam die Stadt durch das Schauspiel Das Käthchen von Heilbronn des Dramatikers Heinrich von Kleist.


  1. Umgangssprachlich hat sich aus der Bezeichnung „Freie und Reichsstädte“ auch der historisch falsche Begriff Freie Reichsstadt gebildet.



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'''Mosbach''' [{{IPA|moːsbaχ}}] ist eine Stadt im Norden [[Baden-Württemberg]]s, etwa 34 km nördlich von [[Heilbronn]] und 58 km östlich von [[Heidelberg]]. Sie ist die [[Kreisstadt]] und größte Stadt des [[Neckar-Odenwald-Kreis]]es sowie ein [[Mittelzentrum]] für die umliegenden Gemeinden. Seit dem 1. Juli 1976 ist Mosbach [[Große Kreisstadt]]. Mosbach gehört dem [[Regionalverbände in Baden-Württemberg|Regionalverband]] [[Rhein-Neckar-Dreieck|Rhein-Neckar]] an.
Drögmöller war ein Karosseriebauunternehmen in Heilbronn. Es wurde 1920 von dem Mecklenburger Gotthard Drögmöller gegründet. Zunächst wurden Karosserie-Aufbauten (PKW und KOM) auf Fahrgestellen von Ford, Opel, MAN, Büssing, Henschel und Mercedes-Benz hergestellt. Seit dem Jahr 1965 wurden diese Aufbauten nur noch auf Fahrgestellen von Mercedes-Benz angebracht. Im gleichen Jahr produzierte Drögmöller mit dem Typ DR 35 den ersten eigenständigen Komplettbus. Außer gewöhnlichen Reisebussen<ref>''Typen: DR 35, DR 256, O 302, O 303, 0 319, LPO 608D, E 300/E 300H, E 310/E 310H, E 320/E 320L, E 280/E 280H, 290/E 290H, E 325, B12-500/B 12-500H, B10-400''</ref> lieferte man exotische Karosserieformen wie Stufendecker<ref>''Typen: Eupu 256, O 302 Eupu''</ref>, Doppeldecker<ref>''Typen: E 420, E 400, E 430, E 440 sowie den O 404DD als Einzelstück-Prototyp für Mercedes Benz''</ref> und Superhochdecker mit Unterflurcockpit<ref>''Typ: U 430''</ref>. Besonders bekannt und beliebt waren jedoch die Reisebusse mit nach hinten ansteigender Bestuhlung, sogenannter Panorama- oder Theaterbestuhlung<ref>''Typen: E 330/E 330H, E 330K, E330/3, E330/11,3, E 330H/3, E 430, B12-600, 9900''</ref>. Zusatzbezeichnung der verschiedenen Baureihen waren: Comet, Minicomet, Eurocomet, Supercomet, Pullman, Europullman, Superpullman, Meteor etc. Die Stückzahlen waren immer gering und beliefen sich in den Jahrzehnten auf etwa 100 Omnibusse pro Jahr. 1994 beteiligte sich Volvo an Drögmöller, um sich auf dem lukrativen, aber anspruchsvollen deutschen Markt einen Platz zu sichern. Neben Drögmöller war auch die damals kränkelnde Marke Setra als Übernahmekandidat im Gespräch. 1995 wurde die Firma in Volvo Bus Deutschland GmbH umbenannt. Volvos Hoffnung schlug jedoch fehl. Nachdem im Jahr 2001 zunächst noch ein neues Modell mit Theaterbestuhlung, der Volvo 9900, eingeführt worden war, wurde 2005 die Produktion endgültig eingestellt und das Werk in Heilbronn geschlossen. Verblieben sind in Heilbronn die Werkstatt, der Kundendienst, der Gebrauchtbusverkauf und Teile des Vertriebs. Die heute auf dem deutschen Markt angebotenen Volvo-Busse mit den Baureihen 7700 (Stadtbusse), 8700 (Überlandbusse) und 9700, 9900 (Reisebusse) werden in Polen gefertigt; dabei bleiben Volvo-Busse mit einem Marktanteil von ca. 2,0 Prozent in Deutschland weiterhin eine Randerscheinung. Drögmöller-Busse hatten stets eine exzellenten Ruf und wurden oftmals als „Rolls-Royce unter den Omnibussen“ bezeichnet.
Adolph Grünwald (* 22. Mai 1840 in Affaltrach; † 1925 in Heilbronn) war ein erfolgreicher Kaufmann, Bauherr und Kunstsammler jüdischen Glaubens.
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