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Hamburger Dom

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Zum Hamburger Dom auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg gehören der Dommarkt (Winterdom, Anfang November bis Anfang Dezember), das Frühlingsfest (Frühlingsdom im März/April) und das Hummelfest (Sommerdom im Juli/August). Jährlich besuchen bis zu 9 Millionen Menschen dieses Volksfest.

Bereits im 14. Jahrhundert bauten Händler und Gaukler in Hamburg ihre Stände auf. Dies geschah damals im Mariendom. Der Markt blieb dort bis 1804, das marode Gemäuer wurde 1807 abgerissen. Den Marktleuten wurde kein neuer Platz zugewiesen, und so verteilten sie sich auf die Marktplätze der Stadt: den Gänsemarkt, den Pferdemarkt, den Zeughausmarkt und schließlich den Großneumarkt.

Von 1880 an stellten Schausteller ihre Buden auch auf dem Spielbudenplatz, dem Heiligengeistfeld und der heutigen Glacischaussee auf. 1892 wurde der Markt dann auf das Heiligengeistfeld beschränkt, wo der Hamburger Dom auch heute noch zu finden ist. Zum ursprünglichen Winterdom (Dommarkt) gesellte sich 1947 der Sommerdom (Hummelfest) und 1948 der Frühjahrsdom (Frühlingsfest).

Über 260 Schausteller tummeln sich bei jeder Veranstaltung auf dem ca. 160.000 m² großen Festgelände. Den Besucher erwarten eine bunte Mischung aus Kinderkarussells, Losbuden, Imbissbetrieben, Mandelbuden und modernen, schnellen Fahrgeschäften.

Siehe auch: Volksfeste, Liste der regionalen Feste

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'''Thriller''' ist der ursprüngliche Name einer 1986 von der [[Schwarzkopf GmbH]] für den Schaustellerbetrieb Oscar Bruch konstruierten transportablen [[Achterbahn]] mit vier [[Inversion (Achterbahn)|Loopings]]. Die Bahn hatte eine Höhe von 33,53 m, eine Grundfläche von 78 × 38 m und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 85,3 km/h. Allerdings gab es gelegentlich bei Fahrgästen, die sich am Ende der Fahrzeuge befanden, Probleme wegen der hohen [[G-Kraft|G-Kräfte]]. Aus diesem Grund wurden die letzten Reihen für Besucher gesperrt.
Der Bahnhof Hamburg Sternschanze ist Teil der ehemaligen Hamburg-Altonaer Verbindungsbahn.
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