Griechische Sprache
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Die griechische Sprache (neugr. ελληνική γλώσσα ellinikí glóssa anhören ?/i, altgr. ἑλληνικὴ γλῶσσα hellēnikē glõssa) ist eine indogermanische Sprache, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt. Das in der Antike verwendete und heute noch an den Schulen gelehrte Altgriechische und das heute in Griechenland gesprochene Neugriechische sind verschiedene Sprachstufen der griechischen Sprache.
Griechisch hat eine Schrifttradition von 3400 Jahren. Mit Ausnahme der chinesischen Sprache ist keine andere lebende Sprache über eine so lange Zeit schriftlich überliefert. Die abendländische Kultur wurde maßgeblich durch Sprache und Kultur des antiken Griechenlands geprägt. Einige der wichtigsten literarischen Werke der Weltgeschichte, wie die homerischen Epen und die Schriften von Platon und Aristoteles oder das Neue Testament, wurden auf Griechisch verfasst. Eine Vielzahl altgriechischer Wörter hat als Fremdwörter Eingang in viele moderne Sprachen gefunden.
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'''Werke und Tage''' ([[Griechische Sprache|altgriechisch]]''' Ἔργα καὶ ἡμέραι''' -
'''Labdakos''' ([[griechische Sprache|gr.]]: Λάβδακος) war König von [[Theben (Griechenland)|Theben]] und ein Enkel des [[Kadmos]]. Sein Vater war [[Polydoros (Sohn des Kadmos)|Polydoros]],<ref name="Herodot">[[Herodot]], ''Historien'', 5, 59.</ref> seine Mutter war Nykteis, die Tochter des Nykteus und sein Sohn hieß [[Laios]].<ref name="Apollodor">[[Apollodor]], ''Bibliotheke'', 3, 40.</ref>
Die '''Koiné''' ([[Griechische Sprache|griech.:]] '''κοινή''' (γλώσσα), ''koinē glōssa'', „Die Allgemeine (Sprache)“) ist die [[altgriechisch]]e Allgemeinsprache vom [[Hellenismus]] bis in die [[römische Kaiserzeit]] (etwa 300 v. Chr. bis 600 n. Chr.). Manchmal wird das [[spätantike]] Griechisch (ca. 300–600 n. Chr.) dabei nicht mehr zur Koiné gezählt. Griechisch war über Jahrhunderte die wichtigste Verkehrssprache im östlichen Mittelmeerraum, und auch im lateinischen Westen war die Sprache recht weit verbreitet.
'''Cystein''' ist eine [[Schwefel|schwefelhaltige]] [[proteinogen]]e [[Ständigkeit|''α''-]][[Aminosäure]] mit der Seitenkette –CH<sub>2</sub>–SH, die beim Erwachsenen in der Leber gebildet werden kann. Cystein kann in den [[Enantiomer|enantiomeren]] Formen <small>D</small> und <small>L</small> vorliegen, wobei in Proteinen nur die L-Form [Synonym: (''R'')-Cystein] enthalten ist. Da [[Schwefel]] nach der [[Cahn-Ingold-Prelog-Konvention|CIP-Nomenklatur]] eine höhere Priorität als [[Sauerstoff]] hat, ist <small>L</small>-Cystein – neben dem Disulfid <small>L</small>-[[Cystin]] – und <small>L</small>-[[Selenocystein]] die einzige proteinogene Aminosäure mit [[Konfiguration (Chemie)|(''R'')-Konfiguration]].
Als '''Magna Graecia''' ([[latein]]isch für „großes [[Griechenland]]“; [[Griechische Sprache|griechisch]]: ''Megalê Hellas'' / Μεγάλη ῾Ελλάς) werden die Regionen im [[antike]]n [[Süditalien]] und [[Sizilien]] bezeichnet, die durch griechische Siedler ab dem 8. Jahrhundert v. Chr. kolonisiert wurden. Im Deutschen wird das Gebiet ''Großgriechenland'' genannt, seine Einwohner ''Westgriechen''.
Den Namen Ptolemaios (griechisch {{Polytonisch|Πτολεμαῖος}}, lateinisch Ptolemaeus, eingedeutscht Ptolemäus) trugen folgende Personen:
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