Glaube
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Das Wort Glaube (auch Glauben) (vom indogermanischen *leubh-, begehren, lieb haben, für lieb erklären, gut heißen, loben)[1] wird neben der hier nicht behandelten Verwendung im Sinne von "etwas für wahr halten" verwendet, um eine Grundhaltung des Vertrauens zu bezeichnen, v.a. im Kontext religiöser Überzeugungen.
Weblinks
- Herbert Fronhofen: Auswahlbibliographie.
- Peter Knauer: Der Glaube kommt vom Hören, Ökumenische Fundamentaltheologie, Herder, Freiburg -Basel - Wien 6. A. 1991, auch Online, 156ff et passim.
- James Swindal (2006): „Faith and Reason“ in der Internet Encyclopedia of Philosophy (englisch, inkl. Literaturangaben)
- Hansjürgen Verweyen: Ontologische Voraussetzungen des Glaubensaktes. Zur transzendentalen Fragen nach der Möglichkeit von Offenbarung, Patmos-Verlag Düsseldorf 1969, auch Online.,
- ↑ Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm. 16 Bde. Leipzig: S. Hirzel 1854-1960. vgl. Quellenverzeichnis 1971, s.v. „Glauben“
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Zwei kleine Helden ist ein vielfach ausgezeichneter Kinderfilm aus Schweden (2003), der gesellschaftliche Phänomene wie Arbeitslosigkeit, Immigration, allein erziehende Eltern, Selbstbestimmung und religiösen Glauben beschreibt.
'''Tugendethik''' (engl. ''virtue ethics'') bezeichnet eine Klasse [[Ethik|normativer Theorien]], deren Zentralbegriff die menschliche [[Tugend]] ist. Daher grenzen sich Tugendethiken sowohl von [[Konsequentialismus|konsequentialistischen Ethiken]] als auch von [[Deontologische Ethik|deontologischen Ethiken]] ab, die hauptsächlich einzelne [[Handeln|Handlungen]] und damit die Frage ''Was soll ich tun?'' beantworten. Gewöhnlich werden Tugendethiken an den Menschen gebunden, da dieser als einziges Wesen sich seiner Handlungen bewusst sei und fähig sei, zu prüfen, ob diese mit den Tugenden übereinstimmen. Klassischer Vertreter der Tugendethik ist [[Aristoteles]]. Auf seine Ethik beziehen sich auch moderne Vertreter einer Tugendethik wie [[Elizabeth Anscombe|G. E. M. Anscombe]], [[Alasdair MacIntyre]] oder [[Philippa Foot]].<ref>Vgl. Friedo Ricken: ''Aristoteles und die moderne Tugendethik''. In: Theologie und Philosophie 74, Nr. 3, 1999, S. 391–404.</ref>
Hermann Mandel (* 13. Dezember 1882 in Holzwickede (Westfalen); † 8. April 1946 in Kluvensiek bei Rendsburg) war ein deutscher Theologe und Religionswissenschaftler.
Wertvorstellungen oder kurz Werte sind Vorstellungen über Eigenschaften (Qualitäten), die Dingen, Ideen, Beziehungen u. a. m. von Einzelnen (sozialen Akteuren) oder von sozialen Gruppen von Menschen oder von einer Gesellschaft beigelegt werden, und die den Wertenden wichtig und wünschenswert sind. Zu unterscheiden ist zwischen Werten als Mittel (z. B. Geld, Werkzeug, Gesetze), die ihren Wert durch ihre Funktion erhalten (äußere Werte) und Werten, die auf Werterfahrungen beruhen, die sich aufgrund von verarbeiteten Erlebnissen im Gefühl verankert haben (innere Werte wie z. B. Freundschaft, Liebe, Gerechtigkeit, Lust, Glück, Wohlbehagen, Harmonie, Pflichterfüllung, Härte, Tapferkeit im Kampf, Disziplin).
Als Kirdi wird eine Reihe von kleinen sudansprachigen Ethnien im Norden Kameruns bezeichnet.
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