Germanische Sprachen
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Die germanischen Sprachen sind ein Zweig der indogermanischen Sprachfamilie. Sie umfassen etwa 15 Sprachen mit rund 500 Millionen Muttersprachlern, über 700 Millionen einschließlich der Zweitsprecher. Ein charakteristisches Phänomen aller germanischen Sprachen gegenüber den anderen indogermanischen Sprachen sind die Veränderungen im Konsonantismus durch die Germanische Lautverschiebung.
Dieser Artikel dient der Gesamtdarstellung der germanischen Sprachen. Auf Untergruppen und einzelne Sprachen und ihre Dialekte wird verwiesen. Die germanische Protosprache wird in einem separaten Artikel behandelt.
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'''Henry Sweet''' (* [[15. September]] [[1845]] in [[London]]; † [[30. April]] [[1912]] in [[Oxford]]) war ein britischer [[Philologe]], [[Linguist]] und einer der Begründer der [[Phonetik]].
'''Langobardisch''' ist eine [[ausgestorbene Sprache|ausgestorbene]] [[Germanische Sprachen|germanische Sprache]], die von den [[Langobarden]] gesprochen wurde und bis spätestens 1000 ausstarb. Geschichtlich werden die Langobarden und ihre Sprache erst vom 6. Jahrhundert an fassbar, als sie ihre Wohnsitze in [[Pannonien]] aufgeben und nach [[Norditalien]] einwandern. Zu einer Schriftsprache entwickelte sich das Langobardische nie, weil seine Sprecher sehr schnell die romanische Mundart der Einheimischen annahmen und wie diese als Schriftsprache das Lateinische nutzten.
Die Geschichte der deutschen Sprache geht bis ins frühe Mittelalter zurück, die Epoche, in der sie sich von anderen germanischen Sprachen trennte. Wenn man aber ihre Urgeschichte berücksichtigt, ist die deutsche Sprachgeschichte viel älter und muss und unter Einbeziehung ...
Der Sprachzweig der Ostgermanischen Sprachen, der zu den Germanischen Sprachen zählt, ist vollkommen ausgestorben. Keine der in diesem Zweig klassifizierten Sprache wird heute noch als Muttersprache praktiziert. Die einzige ...
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