Geld
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Geld, ahd. gelt, was so viel wie „Vergeltung, Vergütung, Einkommen oder Wert“ bedeutet.[1] Geld ist ein Ausdruck für ein Wertäquivalent. Dieser Ausdruck kann in Form von sinnlich wahrnehmbaren oder auch in Form von ideellen Gegenständen stattfinden. Geld als sinnlich wahrnehmbare Gegenstände sind beispielsweise Geldmünzen, Gutschriften oder Wertpapiere wie etwa Banknoten, Schecks oder Wechsel. Geld liegt als ideeller Gegenstand zum Beispiel in Form eines Bankguthabens oder einer Kreditzusage vor. Im praktischen Gebrauch ist Geld ein Zwischentauschmittel, das sich von anderen Tauschmitteln dadurch unterscheidet, dass es nicht unmittelbar den Bedarf eines Tauschpartners befriedigt, sondern auf Grund allgemeiner Anerkennung zu weiterem Tausch eingesetzt werden kann.
Geld ist ein Studienobjekt der Geldtheorie innerhalb der Wirtschaftswissenschaft, ferner auch von Soziologie und Philosophie.
Weblinks
- Geldmuseum der Deutschen Bundesbank
- Geldmuseum der Österreichischen Nationalbank
- World Paper Money – Geld der Welt geographisch sortiert (englisch)
- Federal Reserve Bank of Chicago - Modern Money Mechanics – A Workbook on Bank Reserves and Deposit Expansion (englisch)
- ↑ Friedrich Kluge, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 18. Aufl., Walter de Gruyter & Co. Berlin 1960, S. 244.
Siehe auch: Bild-Botschaften und Cartoons
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