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Freedom of Information Act

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Der Freedom of Information Act (FOIA) gibt jedem US-Bürger das Recht, Zugang zu Dokumenten der Exekutive (der Regierung) der Vereinigten Staaten zu verlangen. Das Gesetz wurde am 4. Juli 1966 von Präsident Lyndon B. Johnson unterzeichnet und trat ein Jahr später in Kraft. Der Johnson-Regierung gelang es, die Gesetzesvorlage, über die seit langem diskutiert worden war, so weit zu verwässern, dass das Gesetz kaum praktische Auswirkungen hatte. Erst die Novellierung von 1974 machte das Gesetz zu einem wirksamen Instrument.

Trotz Einschränkungen verpflichtet der FOIA die staatlichen Einrichtungen, der Öffentlichkeit größtmöglichen und umfassenden Zugang zu den Informationen zu gewährleisten. Den Personen, denen der Zugang zu den Aufzeichnungen verweigert wird, stehen administrative und richterliche Rechtsmittel zur Verfügung.

Die verlangten Aufzeichnungen müssen dargelegt werden, es sei denn, sie fallen unter den Schutz einer oder mehrerer der befreiten Kategorien, die im FOIA enthalten sind. Aufzeichnungen, die generell nicht zugänglich gemacht werden müssen, sind:

Informationsfreiheitsgesetze nach dem Vorbild des FOIA wurden auch in anderen Ländern eingeführt.

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Die Electronic Frontier Foundation (EFF) ist eine im Juli 1990 von John Perry Barlow und Mitchell Kapor gegründete nichtstaatliche Organisation mit Sitz in San Francisco, die sich mit den Bürgerrechten im Cyberspace beschäftigt. Ziel ist eine mediale Selbstbestimmung des Bürgers. Die Arbeit der EFF konzentriert sich hauptsächlich auf Nordamerika. Im Februar 2007 wurde in Brüssel ein Büro für Europa eröffnet.
Samuel Holmes Sheppard (* 1923; † 6. April 1970) war ein US-amerikanischer Arzt und Opfer eines berühmten Justizirrtums. 1954 wurde er für den Mord an seiner schwangeren Frau Marilyn Sheppard verurteilt, nach 10 Jahren in einem Wiederaufnahmeverfahren mangels Beweisen freigesprochen.
Die Ziele von Verwaltungsreformen können je nach Akteur und Situation erheblich variieren. So wurden in der DDR 1952 aus 5 Provinzen bzw. Ländern und dem demokratischen (sowjetischen) Sektor von Berlin die bis 1990 bestehenden 15 Bezirke gebildet. In der Bundesrepublik dominierten in den 1960er und 1970er Jahren Ansätze der Territorial- (z. B. Gemeindefusionen) und Funktionalreformen (z. B. Aufgabenverlagerung zwischen den administrativen Ebenen Bund, Länder und Gemeinden). Zur gleichen Zeit wurde versucht, die Verwaltung verstärkt an rationalen Planungen auszurichten, was angesichts der ökonomischen Krise Mitte der 1970er Jahre allerdings scheiterte. Auch die Transformation der Verwaltung der Neuen Bundesländer nach der Wiedervereinigung und damit die Ausdehnung des westdeutschen Verwaltungssystems auf Ostdeutschland ist eine Verwaltungsreform.
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Freedom of Information Act aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Von „http://www.lexidict.de/wiki/Freedom_of_Information_Act

Diese Seite wurde bisher 31-mal abgerufen. Diese Seite wurde zuletzt am 24. Januar 2010 um 20:30 Uhr geändert. Inhalt ist verfügbar unter der GNU Free Documentation License 1.2.




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