Fpii
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Fpii ist eine funktionale und objektorientierte Programmiersprache, die auf den von John Backus vorgeschlagenen FP-Systemen aufbaut. Die Objektorientierung ist auf die Polymorphie der Methoden in einem Klassenobjekt samt Vererbung reduziert. Da es in Fpii keine Variablen gibt, werden als Ersatz so genannte "Dictionary-Objekte" verwendet, die wie lokale Variablen eingesetzt werden können. Dadurch bleibt die referentielle Transparenz gewahrt.
Die Kombinatoren und anderen Operatoren werden in der Infix-Schreibweise in den Sequenzen verwendet. Das Infix-Schema wurde auch auf die Objekte übertragen, um nur ein Klammernpaar, das der Listendarstellung, einzusetzen.
Die Quelltexte werden mittels eines JIT-Compilers in eine interne Listendarstellung umgewandelt, es können auch Listen von Listen auftreten, wie das bei der Programmiersprache LISP der Fall ist. Diese interne Darstellung wird dann von einem Interpreter verarbeitet.
Seiteneffekte werden durch die Reaktion der Ausgabe auf fios-Objekte ausgelöst.
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In der Regel ist die Verarbeitungsrichtung rechts-vor-links wie bei APL. Eine Ausnahme ist zum Beispiel die if-else-Struktur:
p1 -> f1;p2 -> f2;etc
Weblinks
- Can Programming Be Liberated from the von Neumann Style? A Functional Style and Its Algebra of Programs Stanford University, 1978 (PDF-Datei; 2,87 MB)
- Kritik am Backus-Aufsatz von Prof. Dr. E. W. Dijkstra (PDF-Datei; 143 kB)
- FP-Solo-2009 Download
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