LexiDict.de - Logo
Druckversion | Impressum | Datenschutz

Einlagefazilität

Aus LexiDict


Eine Einlagefazilität ist eine Möglichkeit für Geschäftsbanken im Euroraum, kurzfristig nicht benötigtes Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB) anzulegen. Als Verzinsung erhalten sie den von der Zentralbank vorgegebenen Einlagesatz. Es handelt sich somit um ein Wahlrecht zur Geldanlage, welches von der Zentralbank gewährt wird und stellt ein wichtiges geldpolitisches Instrument der EZB dar.

Die Einführung der Einlagefazilität durch die Europäische Zentralbank hat in Deutschland in ihrer Funktion die Diskontpolitik der Deutschen Bundesbank ersetzt.

Weblinks




Weblink hinzufügen




Mit dem Speichern dieser Seite versichere ich, dass ich den Beitrag selbst verfasst habe bzw. dass er keine fremden Rechte verletzt, und willige ein, ihn unter der Lizenz Creative Commons Zero zu veröffentlichen.

Links auf diese Seite
Der sogenannten Korridor für die Zinsentwicklung am [[Geldmarkt]] wird gebildet durch den Zinssatz für den Übernachtkredit ([[Spitzenrefinanzierungsfazilität]]) der [[Zentralbank]] als Obergrenze sowie durch den Zinssatz für die [[Einlagefazilität]] der [[Zentralbank]] als Untergrenze. Diese beiden Zinssätze begrenzen die Entwicklung der Zinsen am Geldmarkt:
Add to alltagzAdd to icioAdd to infopiratAdd to linkarenaAdd to misterwongAdd to netselektorAdd to newskickAdd to oneviewAdd to readsterAdd to webnewsAdd to yahooAdd to yigg

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Einlagefazilität aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Von „http://www.lexidict.de/wiki/Einlagefazilit%C3%A4t

Diese Seite wurde bisher 16-mal abgerufen. Diese Seite wurde zuletzt am 11. Dezember 2009 um 12:41 Uhr geändert. Inhalt ist verfügbar unter der GNU Free Documentation License 1.2.




Finden

Navigation
Wissen kompakt
Statistik
Denk-Spiel
Fun