Edward Said
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Edward (William) Said, eigentlich Edward Wadie Said (* 1. November 1935 in Jerusalem, damaliges Völkerbundsmandatsgebiet Palästina, heute Israel; † 25. September 2003 in New York), war ein US-amerikanischer Literaturtheoretiker und -kritiker palästinensischer Herkunft. Er galt als Sprachrohr der Palästinenser in den USA.
Said wurde als Sohn palästinensischer Christen in Jerusalem geboren, verbrachte aber den Großteil seiner Kindheit und Jugend in Kairo. Er erhielt seinen Bachelor of Arts an der Princeton University und seinen Master of Arts sowie den Ph.D. an der Harvard University. Er unterrichtete als Professor für Englisch und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University sowie in Harvard und Yale.
Edward Said gründete 1999 zusammen mit Daniel Barenboim und dem Generalbeauftragten der damaligen europäischen Kulturhauptstadt, Bernd Kauffmann, das West-Eastern Divan Orchestra.
Weblinks
- Porträt von Edward Said
- Ibn Warraq: Debunking Edward Said
- Vorlage:PND
- Edward Said über Orientalismus
- Roman Loimeier: Edward Said und der deutschsprachige Orientalismus: Eine Kritische Würdigung. Stichproben. Wiener Zeitschrift für kritische Afrikastudien, 2, 2001 (PDF-Datei; 59 kB)
- "A Devil Theory of Islam" (in englischer Sprache; Edward Said über Judith Miller in The Nation)
- "Edward W. Said, intellectual" (in englischer Sprache; Bruce Bawer über Edward Said in The Hudson Review)
- Remembering Edward Said — Daniel Barenboim, September 25, 2003 (engl.)
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