Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit
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Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit ist ein Werk von Peter L. Berger und Thomas Luckmann. Es erschien 1966 in den USA unter dem Titel The Social Construction of Reality. Die deutsche Übersetzung von Monika Plessner wurde 1969 veröffentlicht. Es stellt eines der Schlüsselwerke des Sozialkonstruktivismus dar.
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Die '''soziale Wirklichkeit''' ist ein Begriff der [[Sozialwissenschaft]]en und insbesondere der [[Soziologie]].
Die '''Sozialisation''' (aus dem [[Latein]]ischen, sociare = verbinden) ist die Anpassung an gesellschaftliche Denk- und Gefühlsmuster durch Internalisation von Normen. Sozialisation ist ein [[sozialwissenschaft]]licher Begriff. Sie bezeichnet zum einen die Entwicklung der Persönlichkeit aufgrund ihrer [[Interaktion]] mit einer spezifischen, materiellen und sozialen Umwelt, zum anderen die sozialen Bindungen von Individuen, die sich im Zuge sozialisatorischer Beziehungen konstituieren. Sie umfasst sowohl die absichtsvollen und planvollen Maßnahmen (=[[Erziehung]]) als auch die unabsichtlichen Einwirkungen auf die Persönlichkeit.
'''Subjektivität''' (Lat. "Unterworfenheit") ist im ursprünglichen Sinne diejenige Eigenschaft, die ein Subjekt von einem Gegenstand unterscheidet. Wie diese Eigenschaft genauer zu fassen ist, ist in Philosophie und Wissenschaft seit Beginn der Antike umstritten.
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