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Denke nach und werde reich

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Denke nach und werde reich (orig. Think and Grow Rich) ist ein Buch des US-amerikanischen Schriftstellers Napoleon Hill, das bis heute aufgelegt wird und bis 2004 in den USA mehr als 7 Millionen Mal verkauft wurde. Seit Jahrzehnten ist dieses Buch ein Bestseller und hat sich weltweit über 10 Millionen Mal verkauft. Es gilt als eines der meistverkauften Bücher der Welt. Es erschien 1937 und gilt als Hills bekanntestes Werk. Mahatma Gandhi warb dafür, und in ganz Indien wurde es seiner Zeit in hohem Maße verteilt.[1]

Inhaltsverzeichnis

Themen

Inhalt

Die 13 Erfolgsgesetze

  1. Das Verlangen;
  2. Der Glaube;
  3. Die Autosuggestion;
  4. Fachkenntnisse;
  5. Die Phantasie;
  6. Organisierte Planung;
  7. Der Entschluss;
  8. Die Ausdauer;
  9. Der Brain-Trust;
  10. Die Umwandlung der Sexualkraft;
  11. Das Unterbewusstsein;
  12. Der Geist;
  13. Der sechste Sinn.

Geschichte

Als Napoleon Hill fast noch ein kleine Junge war, machte ihn der Stahlmagnat Andrew Carnegie auf das Geheimnis aufmerksam, dem er sein unermessliches Vermögen verdankte. Napoleon Hill wurde von ihm, dem damals wohl reichsten Mann der Welt, beauftragt, die Erfolgsmethoden von rund 500 Millionären zu untersuchen und daraus eine gemeinsame Erfolgsphilosophie abzuleiten. In zwanzig Jahren Arbeit und zahlreichen Interviews ist Hill dem Geheimnis des Erfolgs auf die Spur gekommen: Dazu gehören die richtigen Anweisungen an das Unterbewusstsein, der unerschütterliche Glaube an sich selbst und nicht zuletzt Ausdauer und Entschlossenheit.

Die Vereinigten Staaten: das Land der Gelegenheiten, Geld anzusammeln

Hill sagt genau, wo und wie Gelegenheiten gefunden werden können, um zu Reichtum zu gelangen. In der deutschen Übersetzung wird das Land nicht genannt, aber in der Originalversion handelt es von den Vereinigten Staaten:

„ Nachdem wir uns mit den Regeln und Prinzipien vertraut gemacht haben, deren Hilfe praktisch alle Selfmade-Millionäre ihr Vermögen aufgebaut haben, werden Sie sich vermutlich als nächstes die Frage stellen: Wo finde ich Gelegenheit, diese Grundsätze anzuwenden? (...)
Zunächst erinnern wir uns daran, dass wir alle in einem Land leben, in dem jeder die uneingeschränkte Freiheit genießt, zu denken, zu sagen und zu tun, was ihm gut erscheint und keinem anderen schadet.
Wir erfreuen uns der Gedankenfreiheit, der freien Wahl und der ungehinderten Nutzung aller Erziehungs- und Bildungsmöglichkeiten, der freiheitlichen politischen Meinungsbildung, der freien Berufswahl, der Freiheit, ohne jede äußere Einmischung so viel Geld anzuhäufen, wie wir nur wünschen, der freien Wahl des Wohnsitzes, des Arbeitsplatzes und des Ehepartners, der Freiheit, zu reisen, wohin es uns beliebt, und schließlich der Freiheit, uns jedes, selbst das höchste dankbare Ziel zu setzen, das ein Mensch erreichen kann.“

Napoleon Hill: Denke nach und werde reich (S. 132)


Männer sind von Natur aus polygam

Der Autor erklärt, dass die ursprüngliche Quelle der zugehörigen Furcht zum Liebesverlust offensichtlich aus der polygamen Gewohnheit des Mannes des Diebstahls der Frauen seiner kongenialen Partner entstand:

„Diese angeborene Angst dürfte entwicklungsgeschichtlich so zu erklären sein, dass beim Menschen - wie bei jeder anderen Tierart, deren Jungen außerstande sind, sich selbst zu ernähren - der Verlust der primären Bezugsperson (beziehungsweise ihrer Zuneigung) gleichbedeutend mit dem Tod ist. Diese - noch rein biologisch motivierte - allgemeine Angst vor dem Verlassenwerden hat sich, wie man vermuten kann, im Laufe der Jahrtausende zur Angst vor dem Liebesverlust konkretisiert.
Eine weitere, weniger »sinnvolle« Komponente dieser Angst hängt mit dem Besitzaspekt zusammen, der selbst heute noch viele Liebesbeziehungen kennzeichnet: Die Frau zu verlieren bedeutet für den Mann - neben allem anderen - auch den Verlust eines »Besitzes« sowie eine entscheidende Prestigeeinbuße. Dies sind natürlich emotionale Erbstücke unserer tierischen und unmenschlichen Vorfahren, bei denen die Weibchen tatsächlich den stärkeren Männchen »gehörten« und der Status des Unbeweibtseins ein Ausdruck von Machtlosigkeit war.“

Napoleon Hill: Denke nach und werde reich (Seite 247)


Einzelnachweise

  1. "It was endorsed by Mahatma Gandhi and widely distributed throughout India of his time" (Napoleon Hill, über seines Buches in der speziale Ausgabe von Audio Renaissance Think and Grow Rich: 2 CDs © 1987, Napoleon Hill Foundation (Trackball 23)
lt:Galvok ir būk turtingas

en:Think and Grow Rich es:Piense y hágase rico

Von „http://www.lexidict.de/wiki/Denke_nach_und_werde_reich

Diese Seite wurde bisher 68-mal abgerufen. Diese Seite wurde zuletzt am 3. Oktober 2007 um 12:17 Uhr geändert. Inhalt ist verfügbar unter der GNU Free Documentation License 1.2.




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