Commodore International
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Commodore International war ein Unternehmen mit Sitz in West Chester, Pennsylvania, das in den 1980er und frühen 1990er Jahren den Markt für Heimcomputer beherrschte. Darüber hinaus war es Anfang der 1980er Jahre auch Marktführer bei ersten kommerziellen Anwendungen von Mikrocomputern in Ausbildung, Forschung, Fertigung und Büro.
Das Unternehmen ging am 29. April 1994 offiziell in Insolvenz. Der Markenname Commodore besteht noch heute: Die Markenrechte sind nach einigen Wirren am 31. Dezember 2004 beim Unternehmen Yeahronimo Media Ventures gelandet. Tulip, der alte Rechteinhaber, verkauft noch Telefone u. ä. unter dem Namen Commodore.
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Die '''VC 1541''' ist ein 5,25-Zoll-[[Diskettenlaufwerk]] für den [[Heimcomputer]] [[C64]] von [[Commodore International|Commodore]]. Es kam [[1982]] auf den Markt und wurde das erfolgreichste Modell der [[VC15xx]]-Serie. Die 1541 besitzt nur einen Schreib/Lese-Kopf und kann daher Disketten nur einseitig beschreiben. Um die volle Kapazität einer Diskette zu nutzen, muss man diese am besten mittels eines [[Diskettenlocher]]s mit einer zusätzlichen Schreib/Lese-Kerbe an der linken Seite versehen. Auf einer solcherart modifizierten Diskette können dann durch Umdrehen weitere knapp 165 [[Datenmenge|KiB]] gespeichert werden.
Crazy Sue und Crazy Sue Goes On sind zwei typische [[Jump ’n’ run]] Spiele für den Commodore Amiga.
Das '''A1060 Sidecar''' (von engl. "sidecar" = [[Motorradgespann|Seitenwagen]] oder Beiwagen) bzw. das ''XT Bridegeboard'' war ein eigenständiger [[Personal Computer|PC]] (auf Basis des [[Intel 8088]]), der an der rechten Seite des [[Amiga 1000]] angeschlossen wurde. Der IO-Bereich des 8088 wurde mittels [[shared Memory]] in den Adressraum des Amiga-Hostsystems eingeblendet. Zwischen Amiga und Sidecar war ein Datenaustausch möglich.
Der '''Commodore VIC 20, im deutschsprachigen Raum zur Vermeidung der zweideutigen Aussprache Commodore VC 20''' genannt, war der erste Heimcomputer von Commodore. Er besaß in der Grundausstattung 5 KiB RAM, wovon 3583 Bytes unter BASIC zur freien Verfügung standen, ...
Der Oktalyzer ist ein von Armin Sander entwickelter Musiktracker für den Commodore-Amiga-Computer, der durch Mischen der vier Soundkanäle des Amiga acht virtuelle Soundkanäle emulieren konnte.
AmigaGuide ist ein Hypertext-Dateiformat, welches zur Verwendung mit CBM-Amiga-Computern entwickelt wurde. Die Dateien bestehen aus reinem ASCII, so dass jeder beliebige Texteditor zur Bearbeitung eingesetzt werden kann. Die übliche Dateinamenserweiterung ist .guide.
Die 264er-Serie war eine Heimcomputer-Linie, die von Commodore als Nachfolger für den C64 gedacht war, aber in der geplanten Form nie verwirklicht wurde. Stattdessen kamen die Computer C16, ...
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