Christine Buchholz
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Christine Buchholz (* 2. April 1971 in Hamburg) ist eine Politikerin (Die Linke) aus Berlin.
Christine Buchholz studierte Theologie, Politikwissenschaft und Pädagogik an der Universität Hamburg. Sie arbeitete als freiberufliche Redakteurin und Assistentin für Behinderte. Ende der 90er Jahre war sie Betriebsrätin in einem Hamburger Pflegebetrieb. Sie ist eine Enkelin des Chirurgen Hans-Wilhelm Buchholz.
Seit den frühen 90er Jahren war sie aktiv in der Studentenbewegung und der Antinazi-Arbeit. Sie ist seit den Anfängen aktiv in der globalisierungskritischen Bewegung. Das illustriert ihre Arbeit als eine der Organisatoren für das Europäische Sozialforum, das Sozialforum in Deutschland und die Proteste gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm. Von Herbst 2005 bis Ende 2006 war sie Mitarbeiterin der Bundestagsfraktion DIE LINKE.
Sie ist Mitglied in der Gewerkschaft ver.di und in der globalisierungskritischen Vereinigung Attac. Sie ist Unterstützerin des Netzwerks Marx21 (gegründet von den ehemaligen Mitgliedern der Gruppe Linksruck und anderen).
Seit Gründung der WASG im Frühjahr 2005 war Christine Buchholz Mitglied in deren erweitertem Bundesvorstand, im März 2007 wurde sie in den geschäftsführenden Bundesvorstand gewählt. Seit dem Vereinigungsparteitag am 16. Juni 2007 ist sie Mitglied im geschäftsführenden Parteivorstand der LINKEN. Dort ist sie u.a. zuständig für den Bereich Frieden und Abrüstung.
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