Betriebssystem
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Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen.
Betriebssystem heißt auf Englisch operating system (OS). Dieser englische Ausdruck kennzeichnet den Sinn und Zweck: Die in den Anfängen der Computer stark mit schematischen und fehlerträchtigen Arbeiten beschäftigten Operatoren schrieben Programme, um sich die Arbeit zu erleichtern; diese wurden nach und nach zum operating system zusammengefasst.
Betriebssysteme bestehen in der Regel aus einem Betriebssystemkern (englisch: Kernel), der die Hardware des Computers verwaltet, sowie grundlegenden Programmen, die dem Start des Betriebssystems und dessen Konfiguration dienen. Zu den Komponenten zählen Boot-Loader, Gerätetreiber, Systemdienste, Programmbibliotheken und Dienstprogramme. Unterschieden werden Einbenutzer- und Mehrbenutzersysteme, Einzelprogramm- und Mehrprogrammsysteme, Stapelverarbeitungs- und Dialogsysteme. Betriebssysteme finden sich in fast allen Computern: als Echtzeitbetriebssysteme auf Prozessrechnern, auf normalen PCs und als Mehrprozessorsysteme auf Hosts und Großrechnern.
Weblinks
- Einführung in Betriebssysteme – Online-Tutorial
- Historischer Baum aller Nicht-UNIX-Betriebssysteme
- Links zum Thema Betriebssysteme im Open Directory Project
- Kristian Köhntopp: Betrübssysteme?
- Informationen zu allen Betriebssystemen
- Lowlevel - Wiki und Forum zur Betriebssystementwicklung (Online)
"Sie brauchen einen Computer nicht einzuschalten,
um festzustellen, ob Windows installiert ist.
Es reicht nachzusehen, ob die Aufschrift
auf der Reset-Taste noch lesbar ist."
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