Bahnstrecke Jerxheim–Börßum
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| Jerxheim–Börßum
<tr><td valign="top">Streckennummer:</td><td>1940</td></tr><tr><td valign="top">Streckenlänge:</td><td>23,2 km</td></tr><tr><td valign="top">Spurweite:</td><td>1435 mm (Normalspur)</td></tr> | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Bahnstrecke Jerxheim–Börßum war eine 23 km lange Hauptbahn im Südosten Niedersachsens. Sie verband die Braunschweigische Südbahn von Börßum nach Kreiensen mit den Bahnstrecken, die aus Richtung Magdeburg über Schöningen (Bahnstrecke Wolfenbüttel–Helmstedt) und Oschersleben (Bahnstrecke Oschersleben–Jerxheim) zuliefen und war damit bis 1945 ein Bindeglied für den Güterverkehr aus Berlin und Magdeburg sowohl nach Kassel und Frankfurt (Main) als auch in Richtung Ruhrgebiet.
Nachdem die Innerdeutsche Grenze die östlichen Verlängerungen unterbrach, wurde sie noch drei Jahrzehnte für den regionalen Verkehr genutzt. 1976 wurde der Personenverkehr, 1979 der Güterverkehr eingestellt. Die Strecke ist vollständig abgebaut.
