Asphalt
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Asphalt (über lat. und frz. aus griechisch ásphaltos ἄσφαλτος, etwa ‚unzerstörbar‘, zu sphállesthai σφάλλεσθαι ‚zu Fall kommen‘) bezeichnet eine natürliche oder technisch hergestellte Mischung aus dem Bindemittel Bitumen und Gesteinskörnungen, die im Straßenbau für Fahrbahnbefestigungen, im Hochbau für Fußbodenbeläge, im Wasserbau und seltener im Deponiebau zur Abdichtung verwendet wird. Aus technischen und wirtschaftlichen Gründen sind Asphaltbefestigungen in verschiedenartige Schichten unterteilt. Hierbei werden Asphalttrag-, Asphaltbinder-, und Asphaltdeckschichten unterschieden. Je nach Dicke und Lage liefern sie ihren Anteil zur Tragfähigkeit der Gesamtkonstruktion, sofern alle Schichten zu einem kompakten Baukörper verbunden sind. Asphalt verhält sich chemisch nahezu inert (träges Reaktionsverhalten) und weist ein thermoplastisches Verhalten auf.
Weblinks
- Deutscher Aspaltverband DAV e.V.
- P. Schießl: Skript zur Vorlesung Bitumen und Asphalt an der TU München (PDF-Datei; 2,12 MB)
- Bericht des Umweltbundesamtes zu den akustischen Auswirkungen eines offenporigen Asphaltbelages (PDF-Datei; 222 KB)
- Museé de Petrole, Merkwiller Pechelbronn
- Gefährdungen und Schutzmaßnahmen im Straßenbau, Wissensportal TU Dresden (PDF-Datei; 560 KB)
- Temperaturabsenkungen bei Asphalt – Grundlagen und Erfahrungen, Wissensportal TU Dresden (PDF-Datei; 155 KB)
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