Arbeitsspeicher
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Der Arbeitsspeicher oder Hauptspeicher ist in der Informationstechnik der Speicher eines Computers, in dem Datenobjekte, also Programme und die von diesen in Mikroprozessoren zu verarbeitenden Nutzdaten, abgelegt und zu einem späteren Zeitpunkt (unverändert) abgerufen werden können. Der Unterschied zu Festplatten, die formal dieselbe Funktion erfüllen, liegt im ungleich schnelleren Zugriff und der fehlenden Fähigkeit, die Daten bei Stromunterbrechung zu erhalten. Die Informationspsychologie verwendet den Ausdruck „Arbeitsspeicher“ als ein Synonym für den menschlichen „Kurzspeicher“ oder „Kurzzeitspeicher“.
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Der Intel 8008 wurde am 1. April 1972 vorgestellt und war der erste 8-Bit-Prozessor aus dem Hause Intel. Er war in einem 18-poligen DIL-Gehäuse untergebracht und bestand aus 3500 Transistoren. Weit verbreitet ist die Ansicht, der 8008 wäre ein auf 8 Bit erweiterter ...
Die '''Adressierung''' (auch '''Adressierungsart''' oder '''-modus''') beschreibt den vom Programm vorgegebenen Weg, wie ein [[Prozessor (Hardware)|Prozessor]] die [[Operand]]en für eine Rechenoperation im Speicher lokalisiert und den Speicherort für das Ergebnis angibt. Die Zuführung der Adressen zum [[Arbeitsspeicher|Speicher]] erfolgt dabei über den [[Bus (Datenverarbeitung)#Adressbus|Adressbus]], während die Operanden aus den adressierten Speicherplätzen über den [[Bus (Datenverarbeitung)#Datenbus|Datenbus]] dem [[Rechenwerk]] zugeführt werden. Je ‚lückenloser‘ die Operanden im Speicher abgelegt sind, desto schneller kann der Datenzugriff erfolgen. Bei idealer [[Speicherausrichtung]] erfolgt der Zugriff besonders schnell, je nach Prozessorarchitektur beispielsweise innerhalb eines Prozessortaktes.
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