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Antike

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Der Begriff Antike (von lateinisch antiquus, deutsch: „alt“, „hergebracht“) bezeichnet die Epoche des Altertums im Mittelmeerraum. Sie reicht etwa von 1200 v. Chr. bzw. 800 v. Chr. bis ca. 600 n. Chr. und unterscheidet sich von vorhergehenden und nachfolgenden Epochen durch gemeinsame und durchgängige kulturelle Traditionen.

Im engeren Sinne bezeichnet man mit der Antike die Geschichte des archaischen und klassischen Griechenlands, des Hellenismus’ und des Römischen Reichs, das den Mittelmeerraum seit dem 1. Jahrhundert n. Chr. politisch und kulturell vereinte. Andere Völker und Kulturen spielen dann nur im Rahmen ihrer Kontakte zu Griechen und Römern eine Rolle.

Antike im weiteren Sinne umfasst hingegen auch die Geschichte der altorientalischen nahöstlichen Hochkulturen Ägyptens, Mesopotamiens, Assyriens, Persiens und Kleinasiens, die etwa mit dem Beginn der Schriftlichkeit um 3500 v. Chr. einsetzt. Dieser über die Klassische Altertumswissenschaft hinausgehende, universalhistorische Antike-Begriff wurde unter anderem von dem Historiker Eduard Meyer im 19. Jahrhundert gefordert und in jüngster Zeit etwa von dem deutschen Althistoriker Josef Wiesehöfer, einem Experten für das antike Persien, wieder aufgegriffen. Die Mehrheit der heutigen Forscher ordnet jedoch den Alten Orient und Ägypten zwar dem „Altertum“, nicht aber der „Antike“ zu.


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Kulturpessimismus bezeichnet allgemein einen Pessimismus gegenüber gegenwärtigen Tendenzen und zukünftigen Entwicklungen in der Kultur. Die Erscheinung ist seit der Antike bekannt, doch etablierte sich ...
Der '''Tanz der Griechen''' hat seine Herkunft in der frühen [[Antike]] und gestaltete sich in vielfachen Eigenarten auf dem Festland und den griechischen Inseln. Die Tradition des griechischen Tanzes wird in unserer Zeit von vielen [[Volkstanzgruppe]]n und Laien in den Trachten der Region gepflegt. Die Darbietung erfolgt in Gruppen, zu Paaren oder einzeln im jeweiligen Tanzstil. Der traditionelle griechische Tanz bedarf nicht unbedingt der instrumentalen Musik, erfordert aber den Takt für die Schrittfolgen.
Ephoren (griech. {{Polytonisch|ἔφορος}}, „Aufseher“) waren Beamte im antiken Sparta. Die Funktion des Ephorates ist nicht genau bekannt. Die Posten der Ephoren wurden wahrscheinlich auf Drängen der Apella geschaffen, um der Macht der Gerusia und der Könige etwas entgegenzusetzen. Die Ephoren riefen die Volksversammlung ein und organisierten die Debatten. Die Könige überließen den Ephoren Teile der zivilen Rechtsprechung. Die Ephoren traten auch als Ankläger in schweren Vergehen und staatlichen Prozessen in der Gerusie auf. Sie überwachten die Ernährung und die Gesundheit wie auch das Aussehen der jungen Männer.
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