Altenburg
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Die ehemalige Residenzstadt Altenburg ist über 1000 Jahre alt, liegt im Osten des Freistaates Thüringen und gehört zur Metropolregion Sachsendreieck. Altenburg ist Kreisstadt des Landkreises Altenburger Land. Mit ihren etwa 36.000 Einwohnern ist die Stadt in der Landesplanung als Mittelzentrum mit Teilfunktionen eines Oberzentrums ausgewiesen. Sie wurde vor allem durch das hier um 1820 erfundene Kartenspiel Skat bekannt.
Weblinks
- Offizielle Internetseite der Stadt Altenburg
- Offizielle Internetseite der Altenburger Tourismusinformation
- Reiseführer über Altenburg auf Wikivoyage
- Viele Fotos von Altenburg
- Links zum Thema Altenburg im Open Directory Project
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Die '''Leipziger Teilung''' war eine für das heutige Gebiet der Freistaaten [[Sachsen]] und [[Thüringen]] sowie des Bundeslandes [[Sachsen-Anhalt]] sehr bestimmende [[Landesteilung]] im 15. Jahrhundert.
Die '''Thüringer Küche''' wird einerseits durch den [[Wald]]reichtum des Landes [[Thüringen]], andererseits durch die fruchtbaren [[Obst]]- und [[Gemüse]]anbaugebiete in der Mitte des Landes geprägt. Bekannteste Gerichte sind die [[Thüringer Klöße]], bestehend aus Kartoffeln, und die [[Thüringer Rostbratwurst]]. Eine wichtige Rolle spielen außerdem [[Wurst]]- und [[Wild]]spezialitäten. Thüringen ist Sitz verschiedener Brauereien, so z.B. derjenigen von [[Gotha]], [[Altenburg]], [[Erfurt]] und der [[Köstritzer|Köstritzer Brauerei]].
Die '''Altenburger Teilung''' beschreibt einen Plan zur Teilung der [[Wettiner|wettinischen]] Gesamtlande, der durch die sächsischen Stände am 10. September 1445 in [[Altenburg]] den beiden verstrittenen Brüdern Kurfürst [[Friedrich II. (Sachsen)|Friedrich II.]] und Herzog [[Wilhelm III. (Sachsen)|Wilhelm III.]] vorgelegt wurde. Vorausgegangen war der Tod von [[Friedrich IV. (Thüringen)| Friedrich IV.]] wodurch die [[Landgrafschaft Thüringen]] an seine beiden Neffen, Friedrich II. und Wilhelm III. fiel. Den Anspruch auf die entfernteren meißnischen Gebiete hatte er bereits Jahre zuvor für 15.000 Gulden an diese abgetreten. Der Plan wurde von ihnen jedoch abgelehnt und es kam um die wettinischen Gebiete zum [[Sächsischer Bruderkrieg|Sächsischen Bruderkrieg]] (1446–1451), der erst mit dem Naumburger Frieden von 1451 beigelegt wurde.
'''Alexandra von Sachsen-Altenburg''' (* [[8. Juli]] [[1830]] in [[Altenburg]]; † [[6. Juli]] [[1911]] in [[Sankt Petersburg]]) war die Tochter des Herzogs [[Joseph (Sachsen-Altenburg)|Joseph von Sachsen-Altenburg]] und seiner Gemahlin Amalie von Württemberg. Sie war als '''Alexandra Iosifowna''' ({{RuS|Александра Иосифовна}}) russische Großfürstin.
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