Abraham Geiger
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Abraham Geiger (* 24. Mai 1810 in Frankfurt am Main; † 23. Oktober 1874 in Berlin) war ein bedeutender Reformrabbiner und jüdischer Gelehrter.
Weblinks
- Vorlage:PND
- Kurzbiografie mit Foto
- Ausführlicher Eintrag bei Jewish Encyclopedia (englisch)
- [1] Informationen zum Namensgeber des Abraham-Geiger-Kollegs
- Grabstein (Jüdischer Friedhof Prenzlauer Berg) sowie Porträtfoto
- A. G.: Die zweimalige Auflösung des jüdischen Staates. Eine Zeitpredigt, gehalten den 30. Juni 1866 In: Nachgelassene Schriften Hg. Ludwig Geiger, 1. Bd. Berlin: Gerschel, 1875 [2] Text
- Auerbach, Jakob: Geiger, Abraham. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Bd. 8, S. 786–793.
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Hirsch Baer Fassel (* 19. August 1802 in Boskowitz, jetzt Boskovice, Tschechien; † 27. Dezember 1883 in Groß-Kanicsa, jetzt Nagykanizsa, Ungarn) war ein jüdischer Gelehrter und Rabbiner.
Die '''Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums''' war eine gelehrte [[Zeitschrift]], die mit einigen Unterbrechungen in 83 Jahren zwischen 1851 und 1939 erschien. Bald nach ihrem ersten Erscheinen wurde sie zur führenden Zeitschrift in der jüdischen Welt.
Das '''liberale Judentum''' zählt zum [[Progressives Judentum|Progressiven Judentum]] und wird in Nordamerika als [[Reformjudentum]] bezeichnet. Wie das [[Orthodoxes Judentum|orthodoxe Judentum]], ist eine Strömung innerhalb der [[Jüdischer Glaube|jüdischen]] Religionsgemeinschaft.
Die Hochschule für die Wissenschaft des Judentums wurde am 6. Mai 1872 in Berlin als unabhängige Lehranstalt zum Zwecke der Erhaltung, Fortbildung und Verbreitung der Wissenschaft des Judentums eröffnet. Zu ihren Gründungsmitgliedern gehörten Abraham Geiger und Ludwig Philippson.
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